Neurologische Auswirkungen von HEV
Wenn Hepatitis-E-Viren Nervenzellen angreifen

Neurologische Auswirkungen von HEV

Welche Universitäten zählen zu den besten der Welt? Die Technische Universität München (TUM) erreichte in drei Fachbereichen eine Platzierung unter den Top 10 weltweit und wurde in acht Fachbereichen zu den Top 3 in Deutschland gewählt.

Aktuelle TOP 5
Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions bringt mit der "Series E" das erste elektrische Eckventil für Hochvakuumanwendungen auf den Markt.

Nachhaltige Zitronensäureproduktion
Wenn man die Biochemie von Schimmelpilzen genau versteht, kann man Pilz-Stämme anreichern, die beispielsweise Zitronensäure effizient und zuverlässig herstellen. Daran forscht die TU Wien nun mit dem Firmenpartner Jungbunzlauer in einem neueröffneten Christian Doppler Labor.

Mithilfe von Massenspektrometrie und CRISPR-Cas9-basierter Genomik zeigt eine aktuelle Studie der Universität Würzburg, wie ein entscheidendes Enzym die Produktion von Selen-Proteinen im Körper unterstützt – eine Entdeckung, die neue Strategien für die Behandlung von Krebs bei Kindern bieten könnte.

ULT bringt ein Absaug- und Filtersystem auf den Markt, dass sich zur Absaugung und Filtration von trockenen, brennbaren sowie nicht brennbaren Gasen und Dämpfen in Konzentrationen bis zu 20% der unteren Explosionsgrenze.

Keramiksensoren für Soft Robotics
Roboter, die Berührungen spüren und Temperaturunterschiede wahrnehmen? Ein Material aus dem Empa-Labor für Hochleistungskeramik macht das möglich. Dort entwickeln Forschende weiche und intelligente Sensormaterialien auf der Basis von Keramik-Partikeln.

Sartorius stellt mit "Sartobind Rapid A Lab" eine weiterentwickelte Affinitätschromatographie-Einheit zur Antikörpererfassung vor.

Ein internationales Forschungsteam hat einen Mechanismus entdeckt, durch den Krebszellen der Immunabwehr entgehen. Der Schlüssel: Ein Sensor, der die Qualität von MHC-I-Molekülen prüft.
Was haben Wasser und Schwefelwasserstoff gemeinsam? Dieser Frage gingen Forschende aus Bonn nach und zeigten überraschende Details zur Wasserstoffbrückenbindung von Schwefelwasserstoff (H₂S).
„Blue Flame Award“ für Leipziger Labor
Die gemeinnützigen Organisation Addgene vergibt den Preis seit 2016 an Forschende, die mindestens ein Plasmid hinterlegt haben, das mehr als hundertmal verbreitet wurde. Plasmide sind kleine, ringförmige DNA-Stücke, die es erlauben, erwünschte Gene in Zellen zu importieren.

Evident hat die Gewinner des fünften "Image of the Year Award", einem Wettbewerb, bei dem die weltweit besten mikroskopischen Aufnahmen aus dem Bereich der Wissenschaften ausgezeichnet werden, bekannt gegeben.
CRISPR/Cas in der Krebsforschung
Forschende der ETH Zürich kombinierten zwei Methoden zur Genveränderung. So können sie für viele Erbgut-Mutationen gleichzeitig untersuchen, welche Bedeutung die Mutationen für die Entstehung und Therapie von Krebs haben.

Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions stellt ein Piezo/Pirani-Handmessgerät vor, das für die Anforderungen verschiedenster Industrie- und Laborumgebungen ausgelegt ist. Es hat eine kompakte Bauweise und deckt den Bereich von 5E-5 bis 1,2E3 hPa ab.

Wie erkennt unser Immunsystem Krankheitserreger? Immunzellen erkennen Infektionen über sogenannte Toll-like-Rezeptoren (TLR), die ähnlich wie Riechrezeptoren in der Nase funktionieren. Forschende der Uni Bonn entwickeln nun eine Methode, die ihre Aktivierung differenziert sichtbar macht.

Problemstoffe PFAS: Wie könnte man die „Jahrhundertgifte“ in Bereichen wie der Medizintechnik ersetzen? Darüber können sich Interessierte auf der Messe Compamed informieren. Hier zeigen Mitarbeitende des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM Lösungen, die auch für die Medizintechnik große Chancen bieten, PFAS gezielt zu substituieren.

Vielversprechende Perspektiven für die personalisierte Medizin: Fachleute des Fraunhofer-Instituts für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM nutzen ihr Know-how in Mikrofluidik und Einzelzelltechnologien, um Organstrukturen zu drucken. Sie präsentieren ihre Entwicklungen vom 11. bis 14. November auf der Messe Medica 2024 am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 3, Stand E74.
Molekularbiologische Krebsdiagnostik statt invasiver Methoden? Hierzu zeigt das Unternehmen Oncgnostics GmbH in Düsseldorf auf der Messe Medica Lösungen. Das Biotechnologieunternehmen entwickelt informative Biomarker. Seine Methylierungstests kommen in der Gebärmutterhalskrebsvorsorge zum Einsatz.
Vom 11. bis 14. November 2024 zeigt die Compamed in Düsseldorf als Weltleitmesse für die Medizintechnikzulieferindustrie das gesamte Spektrum an Know-how, Produktlösungen und Services für die medizintechnische Fertigung und Entwicklung.
