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SI Scientific Instruments stellt einen externen Durchflussmesskopf zur Charakterisierung von Nanopartikelsuspensionen vor, mit dem Größe und Verteilung von Nanopartikeln in Produktionslinien kontinuierlich in Echtzeit messen werden können.
Zwei Autoren berichten über die Entwicklung eines Referenzmaterials für die Nanopartikel-Charakterisierung, was die Kalibrierung analytischer Systeme zum Bestimmen der Partikelanzahlkonzentration in Qualitätskontrolle und Forschung erleichtert.
Im Rahmen eines multidisziplinären Projekts arbeiten Forschende der TU Graz an der Entwicklung von Testverfahren und präzisen Analysemethoden, um den tatsächlichen Abrieb von Reifen, Bremsen und Fahrbahnbelägen genau erfassen zu können.
Für Wirkung und Sicherheit von Kosmetikprodukten mit Nano- und Mikropartikeln spielen deren Partikelgrößen eine entscheidende Rolle. In Tests wird gezeigt, wie Laserbeugung zum präzisen Bestimmen der Partikelgrößenverteilung in Sonnencreme und Sonnenspray eingesetzt werden kann.
Neue Ansätze zur Behandlung von Autoimmunhepatitis, Multipler Sklerose, Alzheimer und Typ-1-Diabetes: Regulatorische CAR-T-Zellen sollen gezielt Entzündungen und Fehlsteuerungen des Immunsystems eindämmen.
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) entwickelt im Rahmen eines EU-Projekts mit Projektpartnern standardisierte Messverfahren zur Untersuchung der Oberflächen von Nanopartikeln.
Forschende der TU Graz haben gemeinsam mit dem Unternehmen Brave Analytics eine Methode entwickelt, um Nanokunststoffpartikel (Nanoplastik) in Flüssigkeiten zu detektieren und deren Zusammensetzung zu bestimmen.
Induzierte neurale Stammzellen können chronische Gewebeschädigungen im zentralen Nervensystem bei Mäusen reparieren. Forschende aus Cambridge und Innsbruck sehen in der Transplantation dieser Zellen einen möglichen Therapieansatz für fortschreitende Multiple Sklerose.
Forschende der Universität Wien und der EPFL Lausanne haben in einer aktuellen Studie nachgewiesen, dass sich in der Luft von Boulderhallen hohe Konzentrationen potenziell gesundheitsgefährdender Chemikalien aus Kletterschuhsohlen befinden, teilweise höhere als an einer stark befahrenen Straße.
Eine internationale Übersichtsstudie zeigt, dass Lithium-Schwefel-Batterien (LSBs) Ladezeiten von unter 30 Minuten erreichen können – idealerweise sogar nur zwölf Minuten. Dabei bleiben Stabilität und Reichweite erhalten. Basierend auf hunderten Studien liefert die Arbeit einen praxisnahen Fahrplan für Schnelllade-LSBs.
Die aktuelle Liste der MAK- und BAK-Werte liegt vor. Die Bewertung des Risikos wurde bei zwölf Arbeitsstoffen geändert, vier Substanzen wurden neu in die Liste der Grenzwerteempfehlungen aufgenommen.
MXene-Materialien bieten Potenzial für die Wasserstoffspeicherung. Neue Berechnungen zeigen, wie Wasserstoff in Ti₃C₂-MXenen bindet und sich im Material bewegt.
Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat am 4. Juli 2025 die Weiterförderung aller neun Konsortien der ersten Förderrunde der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) beschlossen. Insgesamt stellen stellen Bund und Länder bis Ende 2028 rund 92 Millionen Euro zur Verfügung.
Forschende am Fraunhofer ISE entwickeln PCM-Emulsionen mit doppelter Speicherdichte für Gebäude- und Prozesskühlung. Die Anwendungen reichen von Wärmepumpen bis zur Batteriekühlung.
Vom 22. bis 26. Juni fand das International Meeting on Chemical Sensors in Freiburg statt. Mehr als 300 Expertinnen und Experten aus Forschung und Industrie diskutierten wissenschaftliche Fortschritte und industrielle Anwendungen auf dem Gebiet der chemischen Sensorik.
Forschende der Universität Innsbruck untersuchen mittels Nahinfrarot-Spektroskopie (NIR) Eisstrukturen im Weltraum - aus der Ferne. Wichtig ist das für Weltraummissionen und die Erforschung von Jupitermonden.
Ein Forschungsteam aus Bochum und Hannover weist erstmals nach, dass sich das Hepatitis E-Virus auch in Nierenzellen repliziert. Die Studie wirft neue Fragen zur Therapieeffizienz auf.
Ein Forschungsteam der Universität Leipzig entdeckt den Rezeptor GPR133 als Schlüssel zur Knochenstärkung bei Osteoporose. Langfristiges Ziel ist die Entwicklung wirksamer Therapien gegen Osteoporose.
Die DFG hat eine neue Vizepräsidentin: Caren Sureth-Sloane. Karin Jacobs und Peter H. Seeberger wurden für eine zweite Amtszeit gewählt. Matthias Koenig scheidet auf eigenen Wunsch aus.
ETH-Forschende haben mithilfe von Kernspinresonanz die atomaren Umgebungen einzelner Platinatome in einem festen Trägermaterial sowie deren räumliche Ausrichtung untersucht. Die Methode kann in Zukunft helfen, die Herstellung von Einzelatom-Katalysatoren zu optimieren.
Trinkwasser, Abwasser, Klärschlamm, Gewässer, Reinstwasser: Zum Feststellen der Wasserqualität bei der Aufbereitung und in Anlagen sowie für Gewässer-Untersuchungen in der Umwelt sind geeignete Methoden, Mess- und Analysegeräte erforderlich. Auch die richtige Durchführung von Probenahme, Probentransport und Probenvorbereitung spielt eine zentrale Rolle für korrekte Analysenergebnisse.