Suche bleibt regional

Fachkräfte-Mangel

Trotz des Fachkräftemangels rekrutiert die breite Mehrheit der Unternehmen nicht international. Nur 19 % der befragten Unternehmen suchen EU-weit und weltweit sind es sogar nur 15 %. Das zeigt der aktuelle HR-Report 2013/2014, den der Personaldienstleister Hays gemeinsam mit dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) erstellt hat.

Unternehmen, die international rekrutieren, suchen vor allem Mitarbeiter aus dem deutschsprachigen Raum und aus Westeuropa. Damit setzt sich der Trend aus den letzten Jahren fort, wonach die Rekrutierung aus osteuropäischen Ländern zurückgeht: Nach 41 % im Jahr 2008 rekrutieren jetzt nur noch 7 % in Osteuropa: Die Fachkräftewanderung aus den osteuropäischen Ländern startete bereits vor Jahren und die Märkte scheinen mittlerweile erschöpft zu sein.

Für den jährlich veröffentlichten HR-Report werden vor allem Führungskräfte aus Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen aus dem deutschsprachigen Raum zu HR-relevanten Themen befragt. Für den diesjährigen HR-Report 2013/2014 mit dem Schwerpunkt Frauenförderung wurden 550 Manager befragt. Die kompletten Ergebnisse des HR-Reports finden sich unter: www.hays.de/studien.

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