Katalysator-Ansatz verknüpft Vorteile aus zwei WeltenIridium-Katalysator kombiniert homogene und heterogene Katalyse
Forschende aus Jülich und Aachen entwickeln einen innovativen Iridium-Katalysator mit fünfmal höherer Aktivität und hoher Stabilität. Der Ansatz vereint Vorteile homogener und heterogener Katalyse.
Der neuartige Katalysator-Ansatz verbindet das Beste aus zwei Welten, nämlich die homogene und die heterogne Katalyse. Wie eine Tennisball-Maschine beschleunigt er den Prozess der Freisetzung von Wasserstoff aus dem Träger Ameisensäure. Die Reaktion findet kontinuierlich und unverändert statt. Das ist der Fall, weil das reaktive Zentrum, das Iridium (hier als gelbe Kugel dargestellt), in eine feste Struktur eingebaut ist und deswegen sauber von den Reaktionspartnern abgetrennt und so wiederverwertet werden kann. © Forschungszentrum Jülich/aligator-kommunikation

