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Kunststoffprozess

Modulare Kunststoffspritzgusstechnik für Fertigung von Kleinserien

Mit einer standardisierten, modularen Kunststoffspritzgusstechnik können bei Bürkert auch Kleinserien von 250 bis 2 500 Stück beispielsweise für Analysegeräte wirtschaftlich gefertigt werden.

Wirtschaftliche Fertigung von Kleinserien durch Kunststoffspritzgusstechnik. © Bürkert Fluid Control Systems

Die Werkstoffqualität und die Spülbarkeit der Kanäle haben hohe Priorität bei Analysegeräten für die In-vitro-Diagnostik, aber auch bei anderen Verfahren, bei denen Gase oder Flüssigkeiten präzise verteilt werden, denn davon hängt schließlich die Genauigkeit der Systeme ab. Gleichzeitig sind aber auch wirtschaftliche Lösungen gefragt. Vor allem bei Kleinserien ist es eine Herausforderung, die Fertigungskosten niedrig zu halten. Dass sich Qualität und Wirtschaftlichkeit nicht ausschließen, beweist Bürkert Fluid Control Systems im Systemhaus Criesbach mit einer standardisierten, modularen Kunststoffspritzgusstechnik, die sich für Kleinserien mit Stückzahlen zwischen ca. 250 und 2 500 eignet. Dabei sind trotz der Standardisierung individuelle Anpassungen möglich. Alle Schritte von Beratung und Planung über Werkstoffauswahl und -qualifizierung, Bauteilentwicklung, Prototyping und Simulation bis hin zur Konstruktion der Formen inklusive Technikum und Fertigung liegen in der eigenen Kunststoffspritzerei in einer Hand, so sollen die Time-to-Market-Zeiten reduziert werden können.

Hohe Werkzeugkosten für die Spritzgussformen können das Verfahren für Kleinserien unattraktiv machen. Basierend auf der über 40-jährigen Erfahrung beim Kunststoffspritzguss hat Bürkert deshalb ein modulares Werkzeugsystem entwickelt, bei dem nur Aluminium-Einsätze und nicht das komplette Stahl-Grundgerüst individuell angefertigt werden müssen. Dadurch sollen die Investitionskosten sinken und die Projektlaufzeit soll sich reduzieren. Durch die hohe Fertigungstiefe bis zum Serienprodukt sind alle Komponenten aufeinander abgestimmt. Dabei lassen sich auch Sonderlösungen berücksichtigen und beispielsweise zugelieferte Gehäuseteile integrieren.

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Quelle: Bürkert Fluid Control Systems

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