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Partikelgrößen- und Zetapotenzialtechnologie: All-in-One-Lösung für Anspruchsvolle

Histologie in 3DNeue Färbemethode ermöglicht Nano-CT-Aufnahmen von Gewebeproben

Prof. Franz Pfeiffer montiert eine Probe am Nano-CT-Gerät

Bislang werden Gewebeproben von Patienten für histologische Untersuchungen in dünne Scheiben geschnitten. Das könnte sich in Zukunft ändern: Ein interdisziplinäres Team TUM hat eine Färbemethode entwickelt, die es erlaubt, dreidimensionale Gewebeproben mit dem ebenfalls kürzlich an der TUM entwickelten Nano-CT-Gerät zu untersuchen.

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Partikel- und ProteincharakterisierungPartikelgrößen- und Zetapotenzialtechnologie: All-in-One-Lösung für Anspruchsvolle

Das NanoBrook Omni von Testa Analytical Solutions vereint laut Hersteller modernste Partikelgrößen- und Zetapotenzialtechnologie in einem leistungsstarken und präzisen Gerät zur Partikel- und Proteincharakterisierung.

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Gerät NanoBrook Omni

Die meisten Messungen mit dem NanoBrook Omni dauern nur ein bis zwei Minuten und basieren auf der leistungsstarken Dynamic Light Scattering (DLS) für die Partikelgrößenbestimmung und -verteilung und der Doppler-Velocimetry (Electrophoretic Light Scattering) für das Zetapotential. Das NanoBrook Omni bietet Laboren die Vielseitigkeit, Proben in nahezu jeder wässrigen oder organischen Lösungsmittelsuspension zu messen. Für Proben mit geringer Mobilität, wie z.B. Kochsalzlösung und PBS, verfügt das Gerät auch über eine PALS-Messfunktion (Phase Analysis Light Scattering).
Das NanoBook Omni nutzt drei Messwinkel, um eine wirklich unvoreingenommene, hochempfindliche Partikelgrößenbestimmung und Zetapotenzial zu gewährleisten.

Die Messungen von traditionellen Kolloiden werden in der Regel unter einem Streuwinkel von 90° durchgeführt, um beste Ergebnisse zu erzielen. Für Nanopartikel, Proteine und Peptide (< 50nm) ermöglicht das NanoBrook Omni die Messung von Proben mit einem Rückstreuwinkel von 173°, um beste Signal-Rausch-Abstände und Reproduzierbarkeit der Messungen zu gewährleisten. Schließlich kann ein 15° Erfassungswinkel für zusätzliche Empfindlichkeit bei Aggregationsmessungen gewählt werden. Zetapotentialmessungen werden immer mit dem 15° Erfassungswinkel durchgeführt, um die Diffusionsverbreiterung zu minimieren.

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Als weiteren wichtigen Vorteil für Anwender hebt der Hersteller die gute Reproduzierbarkeit von Probe zu Probe, von Bediener zu Bediener und von Gerät zu Gerät hervor. 

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