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Technische Büros Berlin und Jena von Shimadzu

25 Jahre nah am KundenTechnische Büros Berlin und Jena von Shimadzu feiern Jubiläum

Weltweit vernetzt und in über 76 Ländern zu Hause: Shimadzu – natürlich auch in Deutschland. Das Konzept der Kundennähe wird beim renommierten Hersteller Instrumenteller Analytik konsequent verfolgt und gelebt.

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Service-Netzwerk

Ergänzend zu seinem breiten Produktportfolio – unter anderem Analysatoren für die Chromatographie, Massenspektrometrie, Spektroskopie und Summenparameter (TOC) – bietet das Unternehmen mit sechs Technischen Büros deutschlandweit auch ein umfassendes Service-Netzwerk zur optimalen Unterstützung der Kunden vor Ort. Ob Service-, Reparatur- und Wartungsleistungen, applikative Unterstützung oder individuelle Beratungen: Die Ansprechpartner in den Technischen Büros stehen ihren Kunden jederzeit mit fachlicher Expertise zur Seite – und das schon seit 25 Jahren.

Bereits 1990 eröffnete Shimadzu die ersten regionalen Büros in Berlin und Jena. Zum Jubiläum 2015 bieten die stetig wachsenden Standorte nun spannende Einblicke in außergewöhnliche Projekte der vergangenen 25 Jahre und verraten ihr Erfolgskonzept für langjährige, vertrauensvolle Kunden-Partnerschaften.

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Technisches Büro Berlin: Enge Zusammenarbeit ermöglicht Produktinnovationen
TOX.I.S., ein HPLC-System zur Bestimmung von Giften und Drogen im Urin, ist ein wichtiger Teil des Produktsegments. Doch nur die wenigsten wissen: Das System hat seinen Ursprung nicht in einem japanischen Forschungslabor oder der Shimadzu Zentrale in Duisburg. „Der Geburtsort des Systems ist hier in Berlin“, sagt Dr. Michael Schulze, Leiter des Technischen Büros Berlin. Das Projekt ist für ihn nur eines von vielen Highlights seit Gründung der Niederlassung vor 25 Jahren.

Technisches Büro Berlin

In den 90er Jahren benötigte ein Berliner Krankenhauslabor ein automatisiert laufendes Gerät, das in kurzer Zeit toxische Bestandteile im menschlichen Urin identifizieren konnte. Das Shimadzu Team entwickelte in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden und einer Forschungsgruppe der Berliner Humboldt-Universität einen Prototyp, der diese Anforderungen erfüllte. „Heute ist das Produkt international bekannt“, berichtet Schulze.

Auch wenn nicht aus jeder Zusammenarbeit ein kommerzielles Produkt entsteht, sind solche Kooperationen doch beispielhaft für viele langjährige Kundenbeziehungen des Technischen Büros Berlin. Teilweise existierten Verbindungen zu Kunden in Ostdeutschland sogar schon vor dem Mauerfall, erklärt Schulze: „Die Kunden kennen und schätzen unsere Mitarbeiter seit vielen Jahren – und die kennen umgekehrt die Gegebenheiten in den Unternehmen und Instituten.“ So können sie sich schnell auf die aktuellen Bedürfnisse einstellen.

Dabei ist ihm eines besonders wichtig: „Wir hören auf die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden und arbeiten immer ganz eng mit ihm zusammen, um diese zu erfüllen. Diese stetig neuen Herausforderungen motivieren uns und treiben uns an, die beste Lösung für die individuelle Aufgabenstellung zu finden.“ Darüber hinaus arbeitet das Berliner Team gemeinsam mit der Zentrale in Duisburg kontinuierlich daran, die Unterstützungsmöglichkeiten für die Kunden weiter auszubauen.

Technisches Büro Jena

Viele interessante Kunden konnte das Berliner Team so in den vergangenen 25 Jahren von sich überzeugen – Tendenz steigend. 1990 mit drei Mitarbeitern gestartet, werden die Kunden aus Pharma- und chemischer Industrie, akademischer Forschung, Instituten und Biotechnologie mittlerweile von einem 11-köpfigen Team betreut. Und auch ein weiterer Beleg dieser Erfolgsgeschichte lässt Schulze optimistisch in die Zukunft blicken: „Dank toller Leistungen und Partnerschaften konnten wir unseren Umsatz deutlich ausbauen.“

Technisches Büro Jena: Mit Ehrgeiz an die größten Herausforderungen
Auch das Technische Büro Jena hat eine ansehnliche Erfolgsgeschichte vorzuweisen: 1990 kurz nach der Wende mit drei Mitarbeitern gegründet, wird das Team am Ende des Jahres 2015 bereits auf 10 Mitarbeiter angewachsen sein – und das Wachstum hat System: Qualifizierte Mitarbeiter, die mit ihrem Wissen zum Entwickeln neuer Lösungen beitragen wollen, sind beim Unternehmen immer gefragt. Das liegt auch am konstant steigenden Auftragsvolumen, das mittlerweile beinahe verdreifacht werden konnte.

Die gute Auftragslage des Technischen Büros Jena kommt nicht von ungefähr: Vielfältige Kunden aus mehreren Schlüsselindustrien werden hier betreut – und es werden stetig mehr.

In den vergangenen 25 Jahren konnte sich das Team als zuverlässiger Partner an der Seite seiner Kunden etablieren – das begann bereits nach dem Mauerfall. Allerdings waren die Voraussetzungen für einen direkten Vertrieb im Osten Deutschlands zu Anfang eher risikoreich, denn die dortige Industrie erlebte schwierige Zeiten. In der Pharmaindustrie jedoch, von jeher eine Schlüsselindustrie, war auch nach der Wende die Nachfrage nach Analytik-Systemen hoch – und das Technische Büro Jena sofort zur Stelle.

Mit der Shimadzu Technologie konnte das Team die Anforderungen der Pharmakunden bereits damals optimal erfüllen und legte damit den Grundstein für eine langjährige Zusammenarbeit. Heute zählt das Technische Büro alle relevanten Pharma-Unternehmen der Region zu seinen Kunden. Die stetige Weiterentwicklung des Produktsortiments sorgt dafür, dass diese Partnerschaften über Jahrzehnte bestehen: Zahlreiche Weltneuheiten und Auszeichnungen belegen die Innovationsfreude des Unternehmens – und das überzeugt, denn der technologische Fortschritt ist in diesen Branchen besonders wichtig.

Doch auch in anderen Branchen wie der chemischen Industrie, staatlichen und privaten Laboren im klinischen und Umweltbereich oder an Universitäten, Hochschulen und öffentlichen Einrichtungen ist Shimadzu Analytik und damit das Technische Büro Jena sehr gefragt. Dr. Volkmar Schulz, Leiter des Technischen Büros Jena, weiß warum: „Durch die gute Zusammenarbeit unseres Teams über alle Bereiche wie Verkauf, Applikation und Service hinweg, können wir den Kunden optimale maßgeschneiderte Lösungen bieten. Die individuelle Betreuung spielt da eine entscheidende Rolle.“

Das zahlt sich nicht nur im Umsatzvolumen aus. „Wir freuen uns natürlich, dass wir in den vergangenen 25 Jahren bei vielen interessanten und teilweise sehr aufwändigen Projekten als Experten gefragt waren – und es nach wie vor sind. Die täglich neuen Herausforderungen bei jeder individuellen Anfrage machen unseren Beruf erst so spannend.“

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