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Ein von Jens Pfeiffer M. Sc. entwickeltes Verfahren macht es möglich, Mikroplastik-Partikel im Wasser mit hoher Präzision zu identifizieren. Pfeiffer erhielt hierfür eine Auszeichnung des VDE Nordbayern.
Umweltanalytik und präventive Analytik: Über die Summenparameter AOX und EOX lassen sich Aussagen über die Belastung von Wässern und Böden mit organisch gebundenen Halogenen treffen und auch präventiv zum Schutz von Umwelt und Lebewesen Risiken bewerten.
Ein Spezialist von Agilent Technilogies zeigt die Möglichkeit einer Automatisierung von Mikroplastikanalysen über die chemische Bildgebung mit einem IR-Spektroskopie-System.
Prof. Dr. Frank Glorius vom Institut für Organische Chemie der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster erhält den Otto-Bayer-Preis für Chemie und Biochemie 2022.
Ein Forschungsteam der Universität Göttingen hat ein besonderes Verfahren für Röntgenfarbaufnahmen entwickelt, mit dem ein großflächiges Bild einer Probe mit einer einzigen Belichtung aufgenommen werden kann, das Informationen über Elemente und Elementverteilung in einer Probe liefert.
Wenn molekulare Mechanismen verstanden werden, die komplexen Geschmackseindrücken zugrunde liegen, könnte Geschmackwahrnehmung von Lebensmitteln hervorgesagt und ggf. positiv verändert werden. Eine Forschungsgruppe hat Bittergeschmacksrezeptoren mit Hilfe eines zellulären Testsystems identifiziert sowie die Auswirkung der Aktivierungsprofile auf die Geschmackswahrnehmung in Sensoriktests untersucht.
Ein internationales Forschungsteam hat eine neue Methode entwickelt, um mit starken Röntgenquellen Videos von Fluktuationen in Materialien auf der Nanoskala aufzunehmen. Die Methode ist in der Lage, scharfe, hochauflösende Bilder zu machen, ohne das Material zu beeinträchtigen.
Die "ROTI®Store"-Cryoröhrchen dienen zum Einfrieren unterschiedlichster Mikroorganismen und rekombinanter Bakterien. Diese werden durch ein spezielles Cryomedium sowie die besondere Oberflächenbeschaffenheit der Kügelchen geschützt.
Ein interdisziplinäres Forschungsteam arbeitet an einem Sensorsystem, das Daten liefert, auf deren Basis die Düngung von Ackerböden angepasst werden kann.
Zeiss stellt das Cell-Imaging-System „Axiovert 5 digital“ vor: Es soll die tägliche Arbeit im Zelllabor durch künstliche Intelligenz (KI) und automatische Funktionen erleichtern.
Nanopartikel aus Cerdioxid können biologische Prozesse beeinflussen, indem sie Signalmoleküle, die für die Kommunikation von Zellen untereinander von Bedeutung sind, verändern.
In der Arbeitsgruppe Physiologie und Biochemie der Pflanzen an der Universität Konstanz wurden molekulare Mechanismen entdeckt, mit denen sich Pflanzen an ihre Umwelt anpassen.
Forschende des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik IBMT haben ein mobiles biologisches Labor entwickelt, mit dem sie neue Entwicklungen vorführen und gemeinsam testen können – vor Ort im Unternehmen.
Die Autorin zeigt Ergebnisse chromatographischer Untersuchungen eines PAK-Gemisches, bei denen Trennsäulen eingesetzt wurden, die speziell für die Analytik polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe (PAK) konzipiert wurden.
Forschende aus Erlangen und Würzburg haben eine Methode auf der Basis magnetischer Nanopartikel entwickelt, die sich für Antikörper-Schnelltests eignen kann.
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