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Die VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (VDI-GVC) schreibt zum vierten Mal den Friedrich Löffler-Nachwuchspreis aus. Die mit 3.000 Euro dotierte Ehrung soll junge Experten aus Industrie oder Forschung auszeichnen, die besondere Verdienste auf den Feldern Partikelforschung, Partikeltechnologie und Produktdesign geleistet haben
Ein gemeinsames Projekt des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS in Dresden und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) erforscht derzeit eine alternative Methode dazu, Radiopharmaka in Tierversuchen zu testen. Die Grundlage dafür bilden künstliche Organstrukturen und Tumore im Chip-Format.
Die Durchflussrate ist einer der wichtigsten Parameter in jedem Flüssigchromatographiesystem. Testa Analytical Solutions hat ein Flüssigchromatographie-Durchflussmessgerät mit erweiterten Funktionen herausgebracht.
Bacillus subtilis - Dieses mikrobielle Multitalent wurde von der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM) als Mikrobe dieses Jahres ausgewählt.
Lauda Dr. R. Wobser bietet mit "LAUDA.LIVE" eine digitale Plattform für die Geräteverwaltung mit Analyse- und Überwachungstools sowie Fernwartungsfunktionen für Lauda-Temperierlösungen.
Biologisch abbaubare Kunststoff-Partikel in Böden können zu einem verstärkten Anstieg von CO₂-Emissionen in die Erdatmosphäre führen, wie ein Bayreuther Forschungsteam in einer interdisziplinären Studie des Sonderforschungsbereichs 1357 „Mikroplastik“ herausfand.
Die GC 2400™-Serie von PerkinElmer ist eine automatisierte Lösung für Gaschromatographie (GC), Headspace-Sampler und GC/Massenspektrometrie (GC/MS), die z. B. helfen soll, Abläufe zu vereinfachen und eine flexiblere Überwachung durchzuführen.
Familien mit schwerkranken Kindern sind auf besondere Unterstützung angewiesen, wie sie das Ambulante Kinderhospiz München bietet. Aber auch die Helfer brauchen Hilfe. Deshalb unterstützt WEKA das AKM auch weiterhin mit einer Familienpatenschaft.
Wissenschaftler und Wissenchaftlerinnen untersuchen die Mikroschicht zwischen Ozean und Atmosphäre. Das Forschungsprojekt wird von der DFG und dem FWF gefördert.
Aktinfilamente sind Proteinfasern, die das innere Skelett einer Zelle bilden. Forschenden ist es gelungen, die Wassermoleküle im Aktinfilament sichtbar zu machen. Mit der Kryo-Elektronenmikroskopie zeigt die Gruppe, wie Aktin-Proteine in einem Filament angeordnet sind, wie Adenosintriphosphat (ATP) in der Protein-Bindungstasche sitzt und wo sich einzelne Wassermoleküle positionieren und mit ATP reagieren.
Ein Autorenteam zeigt das Potenzial der Mikrowellentechnik in verschiedenen Bereichen und gibt ein Beispiel für eine praxis- und industrienahe Ausbildung mit dem Einsatz von Mikrowellensystemen.
Krankhafte Prozesse zeichnen sich in der Regel durch eine veränderte Genaktivität in den betroffenen Zellen aus. Daher sind mit Blick auf Therapieentwicklung oder auch Therapie-Erfolgskontrolle Methoden und Verfahren interessant, die detaillierte Auskünfte über die genetische Aktivität einzelner Zellen liefern. Ein Forschungsteam hat hierzu ein Verfahren entwickelt.
Die Preisträgerinnen und Preisträger der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preise 2023 stehen fest: Vier Wissenschaftlerinnen und sechs Wissenschaftler erhalten den bedeutenden Forschungsförderpreis.
Dirk Bingler, CEO der GUS Group, übernimmt zum 1.1.2023 die Rolle des Chief Technology Officers (CTO) und Geschäftsführers bei GSG GENII Software Group GmbH.
Forschende aus molekularer Biochemie und Bioinformatik an der Universität Leipzig haben eine RNA-Polymerase, wie sie vor etwa zwei Milliarden Jahren existierte, rekonstruiert und hierüber Fragen zur Arbeitsweise heutiger Enzyme klären.
Sicherheitsunterweisungen am Arbeitsplatz sind gesetzlich vorgeschrieben. Damit sie auch Spaß machen können, bietet die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) ein Onlineportal mit interaktiven Wimmelbildern.
Wer mit Chemikalien und anderen Gefahrstoffen hantiert, hat es oft mit gesundheitsschädlichen, entzündlichen oder explosiven Stoffen zu tun, die heftige, teils durchgehende oder sogar unbekannte Reaktionen auslösen sowie zu Hautreizungen oder -verletzungen führen.
Während des Wachstums und der Entwicklung von Lebewesen müssen unterschiedliche Zelltypen miteinander in Kontakt kommen, um gemeinsam Gewebe und Organe zu bilden. Ein Team der Universität Freiburg hat herausgefunden, dass komplexe Formveränderungen während der Entwicklung ausschließlich über die Affinität von Zellen zueinander gesteuert werden.
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