Nachbericht zur Starlab-Nachhaltigkeitswoche

Veranstaltungen mit Fokus Nachhaltigkeit

Über die Nachhaltigkeitswoche, die von Starlab durchgeführt wurde, berichtet Geschäftsführer Klaus Ambos.

Es genügt ein Blick in die Nachrichten. Die Energiekrise und die Inflation treffen viele Menschen hart: Mehr Unsicherheit. Mehr Unruhe. Mehrkosten. Dieser Zustand verursacht nicht selten eine Art gefährlichen Kurzschluss, auch wenn es um unternehmerische Entscheidungen geht. Diese kurzschlussartige Reaktion wiederum bedeutet: Einsparen. Günstiger kaufen. Investitionsstopp. Doch: Es ist wichtiger denn je, den großen Zusammenhang in diesen schwierigen Zeiten nicht aus den Augen zu verlieren. Selbst wenn es jetzt noch anstrengender und schmerzhafter ist. Labore sollten beim Einkauf ihre Nachhaltigkeitsziele nicht über Bord werfen und ihre Standards herabsetzen, z. B. um Budgets zu halten.

Positive Stimmung auf der Starlab-Nachhaltigkeitswoche. © Starlab International

Nachhaltigkeit in den Fokus rücken

Müll reduzieren statt produzieren. Wiederverwenden statt Wegwerfen. Nachfüllen statt zumüllen. Recyceln, was sich recyceln lässt. Upcyceln für neue Nutzungsmöglichkeiten. Die Dinge einfach neu zu denken. Nachhaltiges, also umwelt- und ressourcenschonendes Arbeiten und Leben sind kein Zustand, sondern ein Prozess. Nachhaltigkeit ist nicht nur Chefsache, sondern eine kollektive Identität. All das wurde im Rahmen der Sustainability Week vermittelt: Anfang November hat Starlab eine internationale Nachhaltigkeitswoche veranstaltet - mit mehr als 2 000 Labormitarbeitern und Wissenschaftlern, um auf dem Weg zum nachhaltigen Labor zu unterstützen. Viele Starlab-Mitarbeiter und -Mitarbeiterinnen absolvieren im Rahmen ihrer Standardschulung einen „My Green Lab Ambassador“-Kurs, der sie in die Lage versetzt, Tipps zu einer Reihe von Themen rund um die Nachhaltigkeit im Labor zu geben, ganz unabhängig von den Produkten. So sind 55 Ausstellungen in verschiedenen Laboren und Forschungseinrichtungen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien sowie drei internationale Webinare organisiert worden, um zu erläutern, wie Unternehmen durch umweltfreundlichere Entscheidungen und die Verwendung umweltfreundlicher Produkte ihre Ökobilanz verbessern können.

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Nachhaltigkeit geht stets mit Transformation einher. Dies wurde auf der Nachhaltigkeitswoche mit einer Upcycling-Idee von Starlab erlebbar. So zauberten viele kreative Teilnehmende aus alten Racks Pflanzentöpfe für Kakteen. Manchmal sind wir sogar gezwungen, neue Ideen zu entwickeln. Auch externe Anstöße wie z. B. die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen können Anlässe dazu sein. Zurzeit geht Starlab mit „#EcolutionMovement“ im virtuellen Raum über die Sustainability-Woche hinaus, um in Laboren mehr Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu schaffen und zu nachhaltigerem Handeln zu motivieren. Denn es ist wichtig, dass Labore gegenüber den Herstellern auch in der Zukunft signalisieren, dass nachhaltige Produkte gebraucht werden.

AUTOR
Klaus Ambos
Starlab International GmbH, Hamburg
Tel.: 040/675 99 39-0
info@starlab.de
www.starlabgroup.com

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