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Forschende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und an der Jilin-Universität in Changchun/China haben ein vielversprechendes Anodenmaterial für künftige Hochleistungsbatterien untersucht.
Ein Forschungsteam der Justus-Liebig-Universität Gießen und des Fraunhofer Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie untersucht Gifte von einheimischen Spinnen und hat unbekannte Toxingruppen in der Wespenspinne gefunden.
Eine Art Köder, um gezielt Proteinkomplexe aus Mischungen fischen zu können, hat ein interdisziplinäres Team aus Frankfurt und Jena entwickelt. Mittels dieses „Köders“ soll das gewünschte Protein schneller für die weitere Untersuchung im Elektronenmikroskop verfügbar gemacht werden.
In einem Artikel des Online-Magazins von Reichelt werden die Risiken im Umgang mit Druckgasbehältern beschrieben und Empfehlungen zu sachgerechter Handhabung gegeben.
Das Präzisionsklimagerät Vindur® CoolMaster DX iFC von Weisstechnik arbeitet sowohl mit indirekter freier Kühlung als auch mit mechanischer Direktverdampfung. Dadurch soll das Gerät eine hohe Energieeinsparung auch für größere Rechenzentren erzielen.
Ohaus Corporation, Hersteller von Wägeprodukten, Laborausrüstung und Analyseinstrumenten, kündigt die Einführung der jüngsten Ergänzung zur Multi-Pro-Zentrifugenserie Frontier 5000 an, die FC5916.
Das Flex Jr.™ Tension System von Flexcell® International für mechanobiologische Anwendungen wurde weiterentwickelt. Statische oder zyklische Spannung kann auf Zellen in diversen Mikroskopierhilfen sowie jetzt auch optional in einer Einzelplatte induziert werden.
Mit dem Spektrometersystem SphereSpectro 150H bietet Gigahertz-Optik eine Lösung zur Bestimmung des spektralen Absorptions- und Streukoeffizienten für streuende Proben.
Mit digitaler Phänotypisierungstechnologie können Erscheinungsbild und physiologische Parameter von Pflanzen berührungslos erfasst werden. Sie ist daher interessant für die Wissenschaft, die Bioökonomie sowie für die Entwicklung und Qualitätskontrolle von Agrarprodukten.
Der Gesellschafterrat der E. Merck KG hat Belén Garijo zur stellvertretenden Vorsitzenden der Geschäftsleitung und zum stellvertretenden CEO der Merck KGaA bestellt.
Bis Ende September haben Katalytiker Gelegenheit, sich für den Jochen-Block-Preis sowie den Alwin-Mittasch-Preis zu bewerben. Beide Preise sind mit Preisgeldern dotiert und richten sich an Wissenschaftler, die auf dem Forschungsfeld der Katalyse beheimatet sind.
In vielen Lebensbereichen werden erdölbasierte Kunststoffe durch biobasierte ersetzt, auch beim Einsatz von Mikrokapseln. Diese werden etwa zur Verkapselung von Duftstoffen in Waschmitteln oder in Kosmetik eingesetzt. Die Biokunststoffe werden dabei zwar aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt, sie müssen aber chemisch modifiziert werden, damit das Material z. B. länger haltbar wird. Doch inwieweit sind diese modifizierten biobasierten Mikrokapseln noch bioabbaubar?
Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) hat die "Statistik der Chemiestudiengänge 2019" veröffentlicht. Erstmals seit 2010 haben weniger als 10 000 Personen ein Chemiestudium begonnen.
Spetec bietet eine Pumengeneration mit voreingestelltem Anpressdruck, was nach Herstellerangaben die Handhabung vereinfacht. Bei der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) wurden im Test mit verschiedenen Pumpen an einem ICP-OES-Gerät Analysen durchgeführt.
Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben eine nachhaltige Methode zur Gewinnung des Aromastoffs Vanillin aus dem Holzbestandteil Lignin entwickelt, das in großen Mengen als Abfall bei der Herstellung von Zellstoff anfällt.
Forschende haben gezeigt, dass sich ein mehrzelliges Cyanobakterium durch natürliche Transformation genetisch verändern lässt, und sehen hier Potenzial für biotechnologische Forschung und Anwendungen.
Der Deutsche Verband Unabhängiger Prüflaboratorien (VUP) spricht sich grundsätzlich für die Einheit von Probenahme und Analytik im Umweltbereich aus. Der VUP hat hierzu ein Grundsatzpapier erarbeitet.
Die Ständige Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die 56. MAK- und BAT-Werte-Liste vorgelegt. Die Liste enthält 65 Änderungen und Neuaufnahmen.
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