Fachbeitrag„Mycoplasma laboratorium“
Mit der Herstellung eines künstlichen Genoms aus 5 MB synthetisierten Basenpaaren des Bakteriums „Mycoplasma genitalium“ glückte Wissenschaftlern vom J. Craig-Venter-Institute (JCVI), Rockville, Maryland, ein neuer Schritt zur freien Nachahmung der lebendigen Natur (Gibson et al., Science 29.02.2008).
Die Zellkolonien des Bakteriums Pirellula wachsen auf einem entsprechenden Nährboden in einer Petrischale. Pirellula, „kleine Birne“, gehört zu der bisher wenig erforschten Gruppe der Planktomyceten. Sie sind sowohl in terrestrischen als auch in marinen Lebensräumen verbreitet. (Foto: MPI für evolutionäre Anthropologie).

