Markierungsfreie Hochdurchsatz-AnalysenFrüh und schnell: Kandidatensuche in der Wirkstoffentwicklung
Mit der Einwellenreflektometrie lassen sich in einer Messung hunderte bis mehrere tausend biomolekulare Interaktionen markierungsfrei hinsichtlich ihrer Wechselwirkungseigenschaften charakterisieren.
Abbildung 1a: Ablaufschema eines Epitop Mapping Experiments. Die Antikörperkandidaten bzw. Fabfragmentkandidaten (Antikörper im Überschuss) werden sequenziell mit dem Antigen gemischt und vorinkubiert (links) Es bildet sich ein Antikörper-Antigen-Komplex (Mitte). Dieser Komplex kann nur noch an Antikörperspots auf dem Microarray binden, wenn das betreffende Epitop zugänglich ist (rechts, linker Spot).

