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Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH)

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Redaktionelle Berichte

Blutstammzellen (www.labo.de)

Algorithmus sagt Entwicklung voraus

Autonomes Fahren, automatische Spracherkennung oder das Spiel Go – die Methode des Deep Learning ist momentan in aller Munde. Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München und ihre Partner an der ETH Zürich sowie der Technischen Universität München haben sie nun eingesetzt, um die Entwicklung von Blutstammzellen im Voraus zu berechnen.

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Apoptose (www.labo.de)

Proteininteraktionen analysiert

Das Protein Fas kann den kontrollierten Tod von Zellen (Apoptose) entweder verhindern oder begünstigen – je nachdem, in welcher Form es vorkommt. Forscher vom Helmholtz Zentrum München und der Technischen Universität München konnten gemeinsam mit internationalen Kollegen klären, wie diese Entscheidung zustande kommt.

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Ferroptose (www.labo.de)

Wie Zellen den Eisentod sterben

Die Ferroptose bezeichnet eine vor kurzem entdeckte Form des Zelltods, die in weiten Teilen noch nicht verstanden ist. Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München stellen nun ein zentrales Enzym vor, welches das tödliche Signal erst möglich macht.

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Typ-1-Diabetes (www.labo.de)

Proteine als Frühwarnsystem

Bestimmte Proteine im Blut von Kindern können einen sich anbahnenden Typ-1-Diabetes vorhersagen - noch bevor die ersten Symptome auftreten. Das berichtet ein Wissenschaftlerteam am Helmholtz Zentrum München, Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung, im Fachmagazin „Diabetologia“.

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Diabetes vom Typ-1 (www.labo.de)

Friendly Fire in der Bauchspeicheldrüse?

Bei Diabetes vom Typ-1 bekämpft der Körper die eigenen Insulin produzierenden Zellen. Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München, Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung, und ihre Kollegen von der Technischen Universität München haben nun im Fachjournal ‚PNAS‘ einen Mechanismus vorgestellt, wie das Immunsystem diesen Angriff vorbereitet. Durch einen gezielten Eingriff konnten die Wissenschaftler diesen Prozess hemmen und hoffen nun auf neue therapeutische Möglichkeiten.

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Diabetesforschung (www.labo.de)

Neuer Ansatzpunkt für Regenerative Therapien

Betazellen in der Bauchspeicheldrüse gibt es in verschiedenen Varianten. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben nun einen Marker gefunden, der zwei Zellgruppen unterscheiden kann: Während die einen Insulin produzieren, um den Blutzucker im Gleichgewicht zu halten, bilden die anderen einen teilungsstarken Reservepool.

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Pharmaforschung (www.labo.de)

Wirkstoff gegen die Kupferspeicherkrankheit

Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München beschreiben im ‚Journal of Clinical Investigation‘ einen neuen Wirkstoff, der sehr effizient überschüssiges Kupfer aus Leberzellen bindet. Das Molekül stammt aus der Trickkiste eines Bakteriums und könnte sich für die Behandlung der sogenannten Kupferspeicherkrankheit anbieten.

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