
Mechanismus für neurologische Long-COVID-Symptome identifiziert
Forschende von Helmholtz Munich und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) haben einen Mechanismus identifiziert, der möglicherweise die neurologischen Symptome von Long COVID erklärt. Schätzungen zufolge leiden weltweit etwa 400 Millionen Menschen an Long COVID.

Daten intelligent und effizient nutzen (www.labo.de)
Forschende entwickeln KI-Lösungen für die medizinische Forschung
Daten in der biomedizinischen Forschung effizient verarbeiten und nutzen: Hierzu arbeitet ein großes Forschungsteam vom Computational Health Center des Forschungszentrums Helmholtz Munich und der TU München an Lösungen mithilfe von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen.

Tierversuchsfreie Methode (www.labo.de)
Toxizität von Nanopartikeln voraussagen
Ein europäisches Forschungsteam hat eine tierversuchsfreie Methode entwickelt, die den toxischen Effekt von Nanopartikeln in der menschlichen Lunge voraussagen soll. Ziel ist es, die Entwicklung sichererer industrieller Materialien zu erleichtern.

Herpesvirusinfektion mit Analyseverfahren erkennen
Wissenschaftler haben ein Analyseverfahren entwickelt, mit dem eine Herpesinfektion erkannt werden kann.

Funktion der Protein-Domäne UBL erforscht (www.labo.de)
Neues Puzzlestück gefunden: Wie regelt UHRF1 die Gen-Aktivität?
Am Helmholtz Zentrum München wurden neue Details zum Protein UHRF1 herausgefunden, das auch bei epigenetischen Veränderungen eine Rolle spielt.

Umfassende Einblicke in den Stoffwechsel (www.labo.de)
Abgestimmt wie ein Orchester
Wie die verschiedenen Stoffwechselprozesse im Körper miteinander verzahnt sind und welche Zeitfenster sich für Therapien gegen Adipositas anbieten, das ergab eine umfangreiche Studie.

Bildgebende Massenspektrometrie (www.labo.de)
Projekt zur Gewebeanalyse erhält Helmholtz-Förderung
Insgesamt 200 000 Euro Fördergeld gehen an das Ausgründungsprojekt Theraselect. Grundlage ist ein Verfahren der bildgebenden Massenspektrometrie, das Tausende von Molekülen in Gewebeproben sichtbar macht. Jeweils die Hälfte des Fördergeldes tragen die Helmholtz-Gemeinschaft und das Helmholtz Zentrum München, aus dem das geplante Spin Off hervorgeht.
Stoffwechselforschung (www.labo.de)
Studie entschlüsselt neue Diabetes-Gene
Wissenschaftler haben ein Netzwerk aus Genen identifiziert, die eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Stoffwechselerkrankungen wie beispielsweise Diabetes spielen könnten. Die Arbeit entstand federführend durch ein Team des Helmholtz Zentrums München sowie des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD).

Adipositas-Forschung (www.labo.de)
Makrophagen lassen braunes Fettgewebe kalt
Braunes Fettgewebe gilt als pharmakologisch interessante Zielstruktur, um Adipositas zu behandeln. Aktiviert man das „gute“ braune Fett, wird der Stoffwechsel angekurbelt, und die „schlechten“ weißen Fettpolster werden abgebaut.

Strukturbiologie (www.labo.de)
Neuer Wirkstoff gegen die Schlafkrankheit
Ein neu entwickelter Wirkstoff tötet gezielt den Erreger der Schlaf- und der Chagas-Krankheit. Das berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München gemeinsam mit Kollegen der TU München und der Ruhr Uni Bochum in ‚Science‘.

Zigarettenrauch bremst Selbstheilung
Der Qualm von Zigaretten blockiert Selbstheilungsprozesse in der Lunge und kann so zur chronisch obstruktiven Lungenerkrankung führen. Das berichten Forscherinnen und Forscher des Helmholtz Zentrums München gemeinsam mit internationalen Kollegen.

Algorithmus sagt Entwicklung voraus
Autonomes Fahren, automatische Spracherkennung oder das Spiel Go – die Methode des Deep Learning ist momentan in aller Munde. Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München und ihre Partner an der ETH Zürich sowie der Technischen Universität München haben sie nun eingesetzt, um die Entwicklung von Blutstammzellen im Voraus zu berechnen.

Feinstaub kann Viren aktivieren
Nanopartikel aus Verbrennungsmotoren können Viren aktivieren, die in Lungengewebszellen „ruhen“. Das fanden Forscher des Helmholtz Zentrums München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL), heraus.

Was nach der Befruchtung im Zellkern passiert
Ein Wissenschaftlerteam am Helmholtz Zentrum München zeigt, wie sich die direkte Umgebung der DNA verändert, nachdem Eizelle und Spermium miteinander verschmelzen. Die Ergebnisse lassen erahnen, warum aus den Keimzellen alle erdenklichen Körperzellen werden können.

Proteininteraktionen analysiert
Das Protein Fas kann den kontrollierten Tod von Zellen (Apoptose) entweder verhindern oder begünstigen – je nachdem, in welcher Form es vorkommt. Forscher vom Helmholtz Zentrum München und der Technischen Universität München konnten gemeinsam mit internationalen Kollegen klären, wie diese Entscheidung zustande kommt.

Stammzellforschung (www.labo.de)
Stammzellfaktor Nanog bremst sich selbst
Der Transkriptionsfaktor Nanog spielt eine entscheidende Rolle bei der Selbsterneuerung von Stammzellen. Unklar war bisher, wie seine Menge in den Zellen geregelt wird.

Schuppenflechte-Behandlung (www.labo.de)
Trifft Wirkstoff das falsche Ziel?
Der Antikörper Ustekinumab wird seit 2009 gegen Schuppenflechte eingesetzt. Er hemmt die ursächliche Entzündung, indem er bestimmte Botenstoffe des Immunsystems neutralisiert.

Wie Zellen den Eisentod sterben
Die Ferroptose bezeichnet eine vor kurzem entdeckte Form des Zelltods, die in weiten Teilen noch nicht verstanden ist. Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München stellen nun ein zentrales Enzym vor, welches das tödliche Signal erst möglich macht.

Software online verfügbar (www.labo.de)
Neue Software zur Beobachtung einzelner Zellen
Gemeinsam mit Kollegen von der ETH Zürich haben Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München und der TU München eine Software entwickelt, die erlaubt, einzelne Zellen über Wochen zu beobachten und gleichzeitig molekulare Eigenschaften zu messen.

Proteine als Frühwarnsystem
Bestimmte Proteine im Blut von Kindern können einen sich anbahnenden Typ-1-Diabetes vorhersagen - noch bevor die ersten Symptome auftreten. Das berichtet ein Wissenschaftlerteam am Helmholtz Zentrum München, Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung, im Fachmagazin „Diabetologia“.

Neue Nervenzellen fürs Gehirn
Verliert unser Gehirn Nervenzellen, kann es diesen Verlust selbst kaum kompensieren. Wissenschaftler und Ärzte hoffen daher, mit transplantierten Nervenzellen Schäden durch Verletzungen oder Krankheiten auszugleichen.

Diabetes vom Typ-1 (www.labo.de)
Friendly Fire in der Bauchspeicheldrüse?
Bei Diabetes vom Typ-1 bekämpft der Körper die eigenen Insulin produzierenden Zellen. Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München, Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung, und ihre Kollegen von der Technischen Universität München haben nun im Fachjournal ‚PNAS‘ einen Mechanismus vorgestellt, wie das Immunsystem diesen Angriff vorbereitet. Durch einen gezielten Eingriff konnten die Wissenschaftler diesen Prozess hemmen und hoffen nun auf neue therapeutische Möglichkeiten.

Neuronalen Bildgebung (www.labo.de)
Dem Gehirn bei der Arbeit zuschauen
Live dabei sein, wenn Nervenzellen im Gehirn miteinander kommunizieren, das ist der Traum vieler Neurowissenschaftler. Eine neue Methode erlaubt es nun, die Aktivierung von größeren Nervenverbänden auch im Präklinischen Modell und in Echtzeit dreidimensional zu beobachten.

Computational Biology (www.labo.de)
Algorithmen eröffnen Einblicke in die Zellentwicklung
Durch RNA-Sequenzierung können Forscher messen, welche Gene in jeder einzelnen Zelle einer Probe abgelesen werden. Eine neue statistische Methode erlaubt es, so aus einem Zellgemisch unterschiedliche Entwicklungsprozesse herauszulesen, die nebeneinander ablaufen.

Antikörper verraten, wie schnell Kinder erkranken
Die Frühstadien des Typ-1-Diabetes lassen sich mittlerweile durch Antikörpertests bei betroffenen Kindern bereits vor dem Auftreten der ersten Krankheitssymptome nachweisen.

Tracking- und Quantifizierungstool (www.labo.de)
Software zur Beobachtung einzelner Zellen
Gemeinsam mit Kollegen von der ETH Zürich haben Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München und der TU München eine Software entwickelt, die erlaubt, einzelne Zellen über Wochen zu beobachten und gleichzeitig molekulare Eigenschaften zu messen.

Bildgebende Massenspektrometrie (www.labo.de)
Analyse von Stoffwechselprodukten aus fixiertem Gewebe
Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben eine neue Methode für die bildgebende Massenspektrometrie entwickelt, mit der es erstmals möglich ist, in fixierten Gewebeproben hunderte von Metaboliten gleichzeitig zu analysieren.

Seltene angeborene Krankheit bei Kleinkindern (www.labo.de)
Genetische Ursache entdeckt
Kommen Kinder mit seltenen angeborenen Organschäden, Gedeih- und Entwicklungsstörungen zur Welt, bleibt die Ursache häufig ungeklärt - eine zielgerichtete Therapie ist so kaum möglich.

Diabetesforschung (www.labo.de)
Neuer Ansatzpunkt für Regenerative Therapien
Betazellen in der Bauchspeicheldrüse gibt es in verschiedenen Varianten. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben nun einen Marker gefunden, der zwei Zellgruppen unterscheiden kann: Während die einen Insulin produzieren, um den Blutzucker im Gleichgewicht zu halten, bilden die anderen einen teilungsstarken Reservepool.

Prävention bei Typ-2-Diabetes (www.labo.de)
Wenn die Gene nicht mitlaufen
Körperliche Aktivität senkt das Risiko für Diabetes – eigentlich. Bei jedem fünften Teilnehmer an entsprechenden Studien bleibt diese Wirkung aus.

Schiffsabgase beeinflussen Makrophagen (www.labo.de)
Partikelemissionen aus Schweröl- und Dieselverbrennung
Schiffsabgase belasten die Gesundheit der Küstenanwohner. Welchen Einfluss sie auf Makrophagen in der Lunge haben, konnten Wissenschaftler jetzt belegen.

Wirkstoff gegen die Kupferspeicherkrankheit
Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München beschreiben im ‚Journal of Clinical Investigation‘ einen neuen Wirkstoff, der sehr effizient überschüssiges Kupfer aus Leberzellen bindet. Das Molekül stammt aus der Trickkiste eines Bakteriums und könnte sich für die Behandlung der sogenannten Kupferspeicherkrankheit anbieten.

Neuer Antikörper gegen Hirntumore
Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) entwickeln einen neuen Antikörper zur Behandlung von Hirntumoren.

Krankheitsverlauf durch microRNAs leichter abschätzbar
Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) haben eine neue Methode erarbeitet, um den Krankheitsverlauf von Glioblastomen nach der Standardtherapie vorherzusagen.

Toxizität von Nanopartikeln in der Lunge (www.labo.de)
Millionenförderung zur Vorhersage von Nanotoxizität
Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben im Rahmen der europäischen Initiative Horizon 2020 über eine Million Euro eingeworben.

Designierter Wirkstoff macht Tumorzellen aggressiver
Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München wollen einen bei invasivem Brustkrebs häufig veränderten Signalweg mit einem Wirkstoff unterbrechen. Doch anstatt an Aggressivität zu verlieren, reagieren die Zellen darauf mit vermehrtem Wachstum.

Zelluläre Signalintegration (www.labo.de)
Zentraler Schalter im Immunsystem über Splicing reguliert
Das Protein MALT1 ist eine wichtige Schaltstelle in Immunzellen und kann deren Aktivität beeinflussen. Forscher vom Helmholtz Zentrum München berichten in ‚Nature Communications’, dass diese Aktivierung nicht immer gleich ausfällt.

Strukturbiologie (www.labo.de)
Haarnadelstruktur erkennt Roquin
Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben eine bisher unbekannte Haarnadelstruktur in der Boten-RNA (mRNA) von immunologisch relevanten Genen identifiziert.

Fettleibigkeit und Diabetes sind epigenetisch vererbbar
Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben in Zusammenarbeit mit der TU München und dem DZD nachgewiesen, dass Fettleibigkeit und Diabetes sowohl über Eizellen als auch über Spermien epigenetisch vererbt werden können.

Diabetesforschung (www.labo.de)
Nächster Schritt zur Prävention
Ein Team aus Wissenschaftlern am Helmholtz Zentrum München konnte in Zusammenarbeit mit der TU München und dem DZD im präklinischen Modell zeigen, dass bestimmte Varianten von Insulin-Bausteinen zu einer Immuntoleranz führen.

Adipositas-Forschung (www.labo.de)
Neuer Schalter für das Sättigungsgefühl entdeckt
Ein Forscherteam des Helmholtz Zentrums München, der Technischen Universität München und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) hat einen neuen Mechanismus entdeckt, der die Wirkung des Sättigungshormons Leptin steuert.
Extrakte aus der Zistrose (www.labo.de)
Antivirale Aktivität gegen HIV und Ebolaviren in Zellkulturen
Extrakte der als Heilpflanze bekannten Zistrose (Cistus incanus) inaktivieren HI-Viren, Ebola- oder Marburg-Viren und verhindern ihre Vermehrung in Laborexperimenten. Die Extrakte blockieren das Andocken der Viren an Zellen.
Methode zur Analyse von Proteinmodifikationen (www.labo.de)
Wo die Polymerase genau verändert wird
Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben gemeinsam mit Kollegen der Ludwig-Maximilians-Universität München eine Methode zur umfassenden Analyse von Proteinmodifikationen entwickelt.
Helmholtz International Fellow Award (www.labo.de)
Sequenzierung bakterieller Genome
Die Mikrobiologin Prof. Dr. Karen Nelson erhält den diesjährigen Helmholtz International Fellow Award. Die Auszeichnung ist mit 20000 Euro dotiert und mit einer Einladung zu flexiblen Forschungsaufenthalten an Helmholtz-Zentren verbunden.

Gemeinsames genetisches Merkmal entdeckt
Forscher des Helmholtz Zentrums München konnten gemeinsam mit Kollegen der TU München und des Universitätsspitals Basel zeigen, dass es ein bestimmtes genetisches Muster gibt, das bei Knochentumoren immer wieder auftaucht.

Nerven reparieren mit Licht
Wissenschaftlern am Helmholtz Zentrum München ist es gelungen, die Regeneration von Nervenbahnen in Fischen durch Licht zu stimulieren. Sie verwendeten dazu die Optogenetik, also durch Licht steuerbare Proteine.

Kleine Hitzeschockproteine (www.labo.de)
Vorbild für Medikamente gegen Alzheimer
Bei der Alzheimer Krankheit lagern sich Proteine zu langen Fibrillen zusammen. Dies führt zum Absterben der Nervenzellen. Kleine Hitzeschockproteine wirken dem entgegen.

Pflanzenwachstum (www.labo.de)
Teamwork zweier Hormone nötig
Es gibt zwei wachstumsfördernde Stoffgruppen in Pflanzen, die unabhängig voneinander bei Kulturpflanzen eingesetzt werden: Die Phytohormone Gibberelline und die Brassinosteroide.
Nicht-allergene Pollenbestandteile können Allergien verstärken
Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der TU München haben einen neuen Mechanismus entdeckt, wie nicht-allergene Polleninhaltsstoffe Allergien verstärken können.

Verhinderung von Allergien (www.labo.de)
Darmflora entscheidend
Der Körper jedes Menschen beherbergt eine einzigartige Kombination von Milliarden unterschiedlichster symbiotischer Bakterien. Diese Mikrobiota ist an vielen Prozessen beteiligt wie etwa der Verdauung und der Abwehr von Krankheitserregern.

