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Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

Website:http://www.uni-frankfurt.de
E-Mail:[email protected]
  
Straße:Senckenberganlage 31
PLZ/Ort:60325 Frankfurt am Main
Land:DEUTSCHLAND
  
Telefon:069/7980
Fax:069/79828530
  
Beschäftigte:4756
  
Umsatz:437000000
  
Geschäftsführer:Herr Prof. Dr. Werner Müller-Esterl
  

Redaktionelle Berichte

Peptid-Wirkstoffe aus dem Baukasten (www.labo.de)

Mit Enzym-Design ans Ziel

Mikroorganismen bauen Naturstoffe oft wie am Fließband zusammen. Dabei spielen bestimmte Enzyme, die nicht-ribosomalen Peptid-Synthetasen (NRPS), eine Schlüsselrolle. Biotechnologen der Goethe-Universität ist es jetzt gelungen, diese Enzyme nach eigenen Wünschen zu designen, so dass sie ganz neue Naturstoffe erzeugen können.

 

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Artenschutz (www.labo.de)

Isotopenmessung entlarvt illegalen Wildtierhandel

Der illegale Handel mit den Produkten bedrohter Tierarten hat besorgniserregend zugenommen. Forscher der Goethe-Universität haben nun die Messung von Isotopenverhältnissen in Gewebeproben von Elefantenstoßzähnen und den Schuppen von Reptilien verbessert, um den Wilddieben und ihren Handelsrouten auf die Spur zu kommen.

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Optogenetik (www.labo.de)

Lichtschalter aktiviert zellulären Botenstoff

Die Optogenetik ist ein noch junges Forschungsgebiet, das die neuro- und zellbiologische Forschungslandschaft weltweit revolutioniert hat. Sie verwendet natürliche oder maßgeschneiderte lichtempfindliche Proteine, um Nervenzellen mit bisher nicht gekannter Genauigkeit zeitlich und räumlich elektrodenfrei an- und abzuschalten.

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Erstes Silafulleran (www.labo.de)

Käfigmolekül aus Silicium

Die Entdeckung des fußballförmigen C60-Moleküls im Jahre 1985 war ein Meilenstein für die Entwicklung der Nanowissenschaften. Parallel zum schnell aufblühenden Forschungsgebiet der Kohlenstoff-Fullerene versuchten Forscher lange Zeit vergebens, strukturell ähnliche Siliciumkäfige darzustellen.

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