
Gründungsförderung (www.labo.de)
Wie aus Forschenden unternehmerisch denkende Fachkräfte werden können
Wie wird aus biomedizinischer Forschung ein unternehmerisches Projekt? Der „Life Science Inkubator“ an der Universität Ulm soll Forschende und Studierende der Fächer Medizin, Biologie oder Biochemie stärken, aus ihren Ideen tragfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Hohe Auflösung erreicht (www.labo.de)
Strukturdefekte in 2D-Polymeren mit TEM aufdecken
Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen führten eine Studie zur transmissionselektronenmikroskopischen Untersuchung von 2D-Polymeren durch: Sie untersuchten das Auflösungsvermögen im Zusammenhang mit verschiedenen Elektronenbeschleunigungsspannungen und fanden so die „beste“ Spannung für besonders hoch aufgelöste TEM-Bilder heraus.

IoT-Forschung (www.industrial-production.de)
Damit die Smart City nicht zum Störfall wird
Das Projekt Sorrir soll das Internet der Dinge zuverlässiger und sicherer machen. An dem vom BMBF geförderten Projekt arbeiten die Universitäten Ulm und Passau mit den Industriepartnern Innowerk-IT und bwcon.

Neues Forschungszentrum (www.labo.de)
Zentrum für Quanten- und Biowissenschaften an Universität Ulm übergeben
Das Zentrum für Quanten- und Biowissenschaften (ZQB) wurde an die Universität Ulm übergeben. Hier sollen Forscher insbesondere Technologien für Biomedizin und Diagnostik entwickeln.

Die Natur als Vorbild (www.labo.de)
Licht zur Herstellung energiereicher Chemikalien nutzen
Die DFG fördert den neuen Chemie-Sonderforschungsbereich/Transregio der Universitäten Ulm und Jena, der nachhaltige Energiewandler nach dem Vorbild der Natur erforschen will.

Warum infizierte Affen kein AIDS entwickeln
Einige Affenarten entwickeln niemals eine Immunschwäche, obwohl sie mit einem engen Verwandten des AIDS-Erregers infiziert sind. Eine internationale Forschergruppe hat nun molekulare Unterschiede zum menschlichen Immunsystem identifiziert, die das „friedliche Zusammenleben“ der Affen mit dem Virus erklären könnten. Diese Unterschiede könnten dazu beitragen, die HIV-Therapie beim Menschen zu verbessern.

Elektromobilität (www.computer-automation.de)
Allrad-Antrieb für Elektro-Krafträder entwickelt
Nach drei Jahren wurde das Verbundprojekt 'Sicherheitsfahrwerk mit Elektro-Allradantrieb für E-Bikes und E-Motorräder' erfolgreich abgeschlossen. Die Universität Ulm stellte gemeinsam mit Gigatronik und den Firmen ID-Bike und ipdd einen funktionsfähigen Prototypen vor.

Transmissionselektronenmikroskopie (www.labo.de)
Orbitale von Elektronen abbilden
Mit Elektronenmikroskopen kann man einzelne Atome abbilden – ein Rechenmodell der TU Wien erklärt, wie man sogar ins Atom hineinsehen und einzelne Elektronen-Orbitale abbilden könnte.

Alzheimer-Forschung (www.labo.de)
Neues stark neurotoxisches Miniprotein im Gehirn entdeckt
Wissenschaftler der Universitäten Bonn, Ulm und Göttingen haben im Gehirn von Alzheimer-Patienten ein neues Peptid entdeckt, das auf Nervenzellen stark giftig wirkt.
Materialentwicklung mit Simulations-Software (www.labo.de)
Von Molekülen zu OLEDs
Wissenschaftler des Mainzer Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI-P), der BASF Ludwigshafen, der Universität Ulm und des Innovation Lab in Heidelberg entwickeln ein Simulationspaket für die Berechnung der Eigenschaften organischer Leuchtdioden. Hierzu wird ausschließlich die chemische Zusammensetzung benötigt.

Epigenetischer Kontrollmechanismus entdeckt (www.labo.de)
Notch-Code geknackt
Wissenschaftler der Universität Ulm und Gießen haben entdeckt, dass der Notch-Signalweg über die Methylierung des Notch-Proteins kontrolliert wird, und damit einen zentralen epigenetischen Kontrollmechanismus für diesen Signalweg aufgeklärt.

Harald Rose-Preis neu gestiftet (www.labo.de)
Auszeichnung erinnert an Pionier der Elektronenmikroskopie
Mit dem neu gestifteten Harald Rose-Preis werden künftig jährlich hervorragende Studierende der Universitäten Darmstadt oder Ulm ausgezeichnet. Er erinnert an die Errungenschaften bei der Entwicklung der Elektronenmikroskopie von Prof. Dr. Harald Rose.

Nanofiltration mit Graphen (www.labo.de)
Nano-Membran nach Maß
Graphen besteht aus reinem Kohlenstoff und ist nur eine Atomlage dick. Es ist härter als Diamant, zugfester als Stahl und dabei extrem leicht, sehr flexibel und transparent.

