Molekularbiologischer NachweisClostridium botulinum in Nahrungsmitteln
2009 rettete die Gabe von Botulinum-Antitoxin einer 49-jährigen Frau inSachsen-Anhalt das Leben. Erst die rechtsmedizinische Untersuchung des Todes ihrer Tochter kurz zuvor ließ den Verdacht auf Botulismus aufkommen.
Die Skala zeigt die letalen Dosen von Kaliumcyanid, Nicotin, TCDD, Ricin und Botulinum-Toxin, bei denen 50 % der Versuchstiere starben. Bei Botulinum-Toxin reichen wenige Mikrogramm aus, um einen erwachsenen Menschen zu töten. (Alle Bilder: LADR GmbH MVZ Dr. Kramer und Kollegen)

