Mitarbeiterengagement

Vakuumspezialist unterstützt innovative Therapien

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kölner Leybold GmbH haben ein Herz für krebskranke Kinder. Sie spendeten 5.000 Euro für die Arbeitsgruppe Experimentelle Onkologie am Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße. Diese Arbeitsgruppe entwickelt individuelle Therapieansätze für die an Krebs erkrankten Patienten im Kindes- und Jugendalter, die als unheilbar gelten.

Symbolische Geldübergabe: Dr. Aram Prokop, Johan van der Eeken, Prof. Dr. Michael Weiß (von links). (Bild: Klinken Köln/Rütten)

„Auch im Namen unserer kleinen Patienten und deren Familien möchten wir uns bei den Mitarbeitern von Leybold ausdrücklich für ihre wertvolle Unterstützung bedanken.“ Mit diesen Worten nahm der Leiter der Kinderonkologie und der Arbeitsgruppe „Experimentelle Onkologie“, Dr. Aram Prokop, am 21. Juni 2017 die Spende aus den Händen von Johan van der Eeken, dem Geschäftsführer der Leybold GmbH, entgegen.

Laut Dr. Aram Prokop sind es gerade solche Spendenaktionen, die einen wichtigen Ansporn bei der Suche nach neuen, besseren Wirkstoffen gegen Krebs bilden. Zu diesem Zweck untersucht die AG „Experimentelle Onkologie“ sogenannte Zelltod-Resistenz-Mechanismen in bösartigen Zellen und entwickelt daraus individuelle Therapieansätze für Patienten im Kindes- und Jugendalter, die als unheilbar gelten.

„Gerade der Gedanke, dass die Forschungsergebnisse des Kinderkrankenhauses auf externer Hilfe basieren, war für unsere Mitarbeiter neben dem Bezug zur Stadt Köln ausschlaggebend bei der Entscheidung, exakt dieses Projekt zu unterstützen“, unterstrich van der Eeken.

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Darüber hinaus hat die Vakuumtechnik aus dem Hause Leybold aber auch einen technologischen Bezug zur Labormedizin: Vakuumpumpen und -Systeme sind die Basis für viele Anwendungen in der Forschung und Medizintechnik. Dort werden Produkte aus dem Hochvakuum-Bereich in moderne Analysengeräte integriert. So ist etwa die Massenspektrometrie-basierte Analytik aus dem labordiagnostischen Alltag heutzutage kaum mehr wegzudenken und wird zukünftig eine wachsende Bedeutung für die Labormedizin erlangen. „Wir können also auch auf diesem Wege einen soliden Beitrag zu innovativen Forschungsergebnissen leisten, um Krankheiten in Zukunft erfolgreich bekämpfen zu können“, betonte van der Eeken.

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