Life Sciences
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In-vitro-Testsysteme

Hautmodelle als Alternative zu Tierversuchen

Am Fraunhofer ISC/TLZ-RT in Würzburg entwickeln Forscherinnen und Forscher In-vitro-Gewebemodelle. Hier ist es gelungen, ein Hautmodell zu kultivieren, das nahezu alle Strukturen der menschlichen Haut repräsentieren kann und somit ein realitätsnahes Hautmodell darstellt. Auf dieser Basis soll nun ein Start-up gegründet werden.

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Biochemie

Zweite Chance für einen antibiotischen Wirkstoff

Immer mehr Bakterien entwickeln Resistenzen gegen bekannte Antibiotika. Forschende der Ruhr-Universität Bochum haben eine neue Möglichkeit für einen früher verworfenen Wirkstoffkandidaten entdeckt. Durch sehr genaue dreidimensionale Untersuchungen seiner Interaktion mit dem bakteriellen Zielprotein konnten sie einen bislang unbekannten Angriffspunkt ausmachen.

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Life Sciences

Wie sich Krankheitserreger unerkannt ausbreiten

Forschende der Universität Basel haben nun eine weitere Möglichkeit aufgedeckt, mit der sich bestimmte Bakterien im Körper ausbreiten, ohne dabei vom Immunsystem entdeckt zu werden. Im Inneren einer Zelle können einige Bakterien der Immunabwehr entgehen und sich unbehelligt im Körper ausbreiten.

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Proteinprofil und genetische Veränderungen...

Proteogenomische Studie für das Multiple Myelom

Das Multiple Myelom, eine der häufigsten Krebserkrankungen der Immunzellen des Knochenmarks, gilt als unheilbar. Um schneller und zielgerichteter eingreifen zu können, haben zahlreiche Forschende die Erkrankung umfassend molekular untersucht. Das Team zeigt auf, wie sich Veränderungen im Erbgut auf das Protein-Profil der Tumorzellen auswirken. Für das Erstellen der Proteinprofile waren massenspektrometrische Methoden essentiell. 

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Lagerungssoftware

Sichere und nachvollziehbare Probenlagerung

Biologische Proben und Rückstellmuster müssen sicher gelagert werden. Neben 24/7-Temperaturüberwachung und Alarmsystemen sind hier Probenverwaltung und Rückverfolgbarkeit sehr wichtig. Zwei Autoren zeigen, von welchem Nutzen spezielle Funktionen in Bezug auf Lagerung in einer Probenverwaltungssoftware sind.
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Eppendorf Award 2024

Clemens Plaschka für mRNA-Forschung ausgezeichnet

Eppendorf hat in diesem Jahr zum 29. Mal den Eppendorf Award for Young European Investigators verliehen. Der Preis geht an Dr. Clemens Plaschka vom Institute of Molecular Pathology (IMP) in Wien. Die Auszeichnung, dotiert mit 20.000 Euro, ehrt seine Forschungen über die "molekularen Maschinen", die Boten-RNA erzeugen und exportieren.

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Technologie-Plattform

Nanopartikel mit hoher Qualität und Stabilität produzieren

Nukleinsäure-basierte Medikamente wie mRNA-Impfstoffe bieten ein enormes Potenzial und eröffnen neue Therapieansätze. Damit diese Wirkstoffe in die Körperzellen transportiert werden können, werden sie in Nanopartikel eingeschlossen. Mit „FDmiX“ (Fraunhofer Dynamic Mixing Technologies) haben Fraunhofer-Forschende in Zusammenarbeit mit der FDX Fluid Dynamix GmbH eine Technologieplattform für die Produktion von Nanopartikeln entwickelt.

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