Datenschutz-Hinweis: Die Mailadressen werden von uns weder gespeichert noch an Dritte weitergegeben. Sie werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet.
Bessere Solarzellen, schnellere Mini-ComputerElektronenfluss in Nanodrähten
Chemiker der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sind der Vision elektronischer Bauteile im Nanobereich ein wichtiges Stück näher gekommen. Sie haben nachgewiesen, dass Elektronen über starre molekulare Drähte viel schneller transportiert werden können als über flexible.
Elektronische Kommunikation im Nanobereich: Die Grafik zeigt verschieden lange molekulare Drähte als Brücke zwischen zwei Molekülen. Als Elektronendonor (links) fungiert Zinkporphyrin, als Elektronenakzeptor (rechts) Fulleren (Bild: FAU).