Mineral ElpasolithKünstliche Intelligenz ermöglicht die Entdeckung neuer Materialien
Mit Methoden der künstlichen Intelligenz haben Chemiker der Universität Basel die Eigenschaften von rund 2 Millionen Kristallen berechnet, die aus vier verschiedenen chemischen Elementen zusammengesetzt sind.
Die Matrix visualisiert die Bildungsenergie – ein Indikator für die Stabilität – von rund zwei Millionen möglichen Verbindungen: Jedes Pixel entspricht einem der 2 Millionen Kristalle, die aus je vier chemischen Elementen bestehen. Je nach Kombination der Elemente weisen sie einen hohen (rot) oder tiefen (blau) Energiewert auf. Zwei Elemente sind vertikal und horizontal spezifiziert; jede Box enthält nochmal eine entsprechende Auflösung für die beiden weiteren Elemente. (Bild: Universität Basel, Departement Chemie)

