Datenschutz-Hinweis: Die Mailadressen werden von uns weder gespeichert noch an Dritte weitergegeben. Sie werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet.
Künstliche IntelligenzComputergestützte Gesichtsanalyse hilft der Diagnose
Forscher nutzen Methoden der künstlichen Intelligenz, um aus Daten zum Erbgut, der Oberflächenbeschaffenheit von Zellen und typischen Gesichtsmerkmalen Modelle von seltenen Erkrankungen zu simulieren.
Prof. Dr. med. Dipl. Phys. Peter Krawitz vom Institut für Genomische Statistik und Bioinformatik des Universitätsklinikums Bonn. (Bild: UKB/Ukom)