Ladungsstau in der SolarzelleNeuartige Perowskit-Solarzellen lassen sich weiter verbessern
Die herkömmlichen Solarzellen aus Silicium könnten künftig preiswerte Konkurrenz bekommen. Forscher des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung in Mainz haben gemeinsam mit Wissenschaftlern aus der Schweiz und aus Spanien die Wirkungsweise eines neuartigen Typs von Solarzellen untersucht, bei denen eine organisch-anorganische Perowskit -Verbindung Licht absorbiert.
Rüdiger Berger (links) und Stefan Weber gehören zu dem Team, das entdeckt hat, wo der Ladungstransport in Perowskit-Solarzellen stockt. Dabei vermessen sie die Solarzelle in einer luftdichten Kammer, die mit Schutzgas gefüllt ist, um die empfindlichen Solarzellen vor Sauerstoff und Feuchtigkeit zu schützen. (Bild: MPI für Polymerforschung)

