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Heraeus kooperiert mit chinesischer Spitzenuniversität

Mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags mit der Northeastern University in Shenyang im Nordosten Chinas stärkt der Edelmetall- und Technologiekonzern Heraeus sein Forschungs- und Innovationspotenzial in Asien. Im September starteten Dr. Frank Heinricht, stellvertretender Vorsitzende der Geschäftsführung der Heraeus Holding GmbH, und Prof. Liang Zuo, Vizepräsident der Northeastern University, in Shenyang offiziell die auf zunächst fünf Jahre vorgesehene Zusammenarbeit mit dem Schwerpunkt gemeinsamer Forschung und Entwicklung. Zu den Arbeitsgebieten gehören u. a. Metallurgie, Umweltschutz, Bergbautechnik, Oberflächentechnologie, Steuerungstechnik und Biomedizintechnik. In Europa kann Heraeus auf eine sehr positive Entwicklung im Aufbau von erfolgreichen Kooperationen und Partnerschaften mit Universitäten, Instituten und Forschungsorganisationen zurückblicken. Diesen Erfolg wollen wir in Asien fortsetzen, wo Heraeus bereits mehr als 2.600 Mitarbeiter in China, Japan, Korea und Taiwan beschäftigt¿, erläutert Dr. Frank Heinricht die erstmalige Zusammenarbeit mit einer chinesischen Spitzenuniversität. Die Technische Universität setzt einen Schwerpunkt auf Materialwissenschaften und gehört mit mehr als 30.000 Studenten und über 1000 Hochschullehrern zu den bedeutenden Hochschulen des Landes. Globales Innovationspotenzial besser nutzen Die Kooperationsvereinigung ist ein wichtiger Meilenstein beim Aufbau von langfristigen Kontakten zwischen asiatischen Universitäten sowie Forschungsinstituten und Heraeus Entwicklungsabteilungen in Asien, den USA und Europa. Heraeus kann sich im Hinblick auf die Globalisierung bei der Entwicklung innovativer Produkte nicht mehr nur auf Europa konzentrieren, begründet Frank Heinricht die Vorgehensweise des Unternehmens, seinen Kunden nicht nur mit Produktionsstätten vor Ort nahe zu sein. Unser Ziel ist es, das globale Innovationspotenzial noch besser zu nutzen. Lokale Innovationszentren und Forschungskooperationen werden uns helfen, neue Ideen zu erschließen und länderspezifische Ansprüche der Kunden noch besser erfüllen zu können, so Heinricht. Heraeus ist seit vielen Jahren mit eigenen Produktions- und Vertriebsgesellschaften in der Wachstumsregion Asien-Pazifik tätig. Die Gründung der ersten Gesellschaft Heraeus Ltd. in Hongkong geht auf das Jahr 1971 zurück. Mit Dentalprodukten, Produkten aus Edelmetallen und Quarzglas sowie Sensoren für die Prozesskontrolle bei der Stahlerzeugung ist das Familienunternehmen an über 10 Standorten erfolgreich auf dem chinesischen Markt tätig. Der Edelmetall- und Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit tätiges Familienunternehmen, dessen Geschäftsfelder die Bereiche Edelmetalle, Sensoren, Dental- und Medizinprodukte, Quarzglas und Speziallichtquellen umfassen. Mit einem Umsatz von über 10 Mrd. und weltweit mehr als 11.000 Mitarbeitern in über 100 Gesellschaften ist Heraeus seit mehr als 155 Jahren ein weltweit anerkannter Edelmetall- und Werkstoffspezialist.

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