Hersteller und Anwender ins Gespräch bringen

Lab-User-Dialogue: Austausch bei der Labvolution 2019

Hersteller und Anwender im Gespräch – das verspricht der Lab-User-Dialogue auf der Labvolution 2019. Im Rahmen dieses Formats laden Aussteller Fachbesucher zu informativen Produktvorstellungen und Workshops im Konferenzbereich der Messehalle ein. Am ersten Messetag ist zum Themenschwerpunkt "Das vernetzte Labor" eine Podiumsdiskussion geplant.

Anwender dürfen auch bei der Labvolution 2019 wieder ausprobieren und haben die Möglichkeit mit Herstellern ins Gespräch kommen. © WBM/SKO

Ist auf einem Messestand richtig ´was los, bleibt für detaillierte Fragen häufig kaum Zeit. Für das intensive Ausprobieren von Instrumenten ist die Messehalle ebenfalls nicht immer der geeignete Ort. Die Labvolution will Abhilfe schaffen: Mit dem "Lab-User-Dialogue" bietet sie vor Ort ein Format, bei dem sich Hersteller und Anwender in konzentrierter Atmosphäre austauschen können.

"Der Lab-User-Dialogue stößt auf sehr positive Resonanz im Markt", sagt Bernd Heinold, Projektleiter Labvolution im Team der Deutschen Messe AG. "Uns ist vor allem wichtig, dass die Anwender tatsächlich auf die Produktverantwortlichen und damit die Experten treffen. So entsteht ein tiefgehender fachlicher Austausch, von dem beide Seiten profitieren."

Vier Räume stehen im Konferenzbereich für den Lab-User-Dialogue zur Verfügung, die an allen drei Messetagen durchgängig bespielt werden. Dabei teilt sich das Angebot in zwei unterschiedliche Stränge:

  1. Zeitlich kompakte Produktpräsentationen von jeweils rund einer Stunde Dauer für 15 bis 30 Personen (Anmeldung ist nicht erforderlich);

  2. Zweistündige Anwender-Workshops für maximal zehn Teilnehmer, in denen Produktverantwortliche ihre Lösungen und Instrumente ausführlicher vorführen und die Anwender intensiv ausprobieren dürfen.
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"Das sind qualitativ hochwertige Workshops mit Referenten aus der Entwicklungsabteilung, eher nicht aus dem Marketing", so Heinold. "Da ist nicht der Verkauf, sondern Networking das primäre Ziel."

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema "vernetztes Labor" befassen sich Vertreter aus Industrie und Forschung am Dienstag, 21. Mai (12:30 bis 14:00 Uhr) mit diesen Fragen:

  • Wie ist der Stand der Dinge im vernetzten Labor?
  • Vor welchen Herausforderungen stehen die Anwender?
  • Welche Probleme lösen Digitalisierung und Vernetzung?
  • Und welche Probleme sind zu lösen, wenn das Labor vernetzt werden soll?

Es diskutieren:

  • Dr. Thorsten Teutenberg, Leiter der Abteilung Forschungsanalytik am Institut für Energie- und Umwelttechnik,
  • Professor Dr. Kerstin Thurow, Leiterin des Instituts für Automatisierungstechnik an der Universität Rostock,
  • Burkhard Schäfer, Autor und Geschäftsführer BSSN Software,
  • Tanja Musiol, Head of Global Marketing Eppendorf,
  • Christian Völk, Leiter Marketing Düperthal,
  • Carmen Wiederuh, Head of Marketing Mettler Toledo und
  • Mathis Kuchejda, Vorsitzender Fachverband Analysen-, Bio- und Labortechnik im High-Tech Industrieverband Spectaris.

Die Podiumsdiskussion findet im SmartLab-Vortragsbereich statt.

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