laser optics-Kongress

Optische Sensorik und Cyber-Physical Systems

Gleich bei seiner Premiere wartet der Kongress der laser optics zum Thema "Optische Sensorik und Cyber-Physical Systems" mit renommierten Experten aus dem In- und Ausland auf. Die rund 70 Referenten kommen aus Australien, Polen, Russland, der Schweiz, Spanien und Deutschland. Auch viele in Deutschland ansässige Projekte, die sich hier präsentieren werden, arbeiten mit internationalen Teams.

Eröffnet wird der Kongress am 19. März 2014 durch Prof. Dr. Klaus-Dieter Lang, Institutsleiter des Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM. Die anschließenden Keynotes halten die Industrievertreter Burkhard Böckem von Leica Metrology Products (Schweiz) und Dr. Viacheslav Artyuschenko von der art photonics GmbH (Deutschland).

Der Kongress richtet sich an Experten aus der Industrie und der angewandten Forschung. Er gibt einen Einblick in die Industrie der Zukunft. Der Einsatz von Sensorik wird eine entscheidende Rolle spielen; Anforderungen an diese Technologie sind zentrales Diskussionsthema. "Die Verschmelzung von optischen Technologien und Mikrosystemtechnik wird innovative Produkte, beispielsweise der Sensorik und Informationstechnik, in Zukunft massiv voranbringen. Sie sind wichtige technische Grundlage für komplexe Cyber Physical Systems", so Prof. Dr. Klaus-Dieter Lang, Institutsleiter des Fraunhofer IZM. "Mit der Konzentration auf diese Thematik beweist die laser optics einmal mehr ihr Gespür für Forschungs- und Markttrends."

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Getrieben durch die zunehmende Digitalisierung eröffnen sich immer neue Möglichkeiten für Abläufe, Optimierungen und den Einsatz von Ressourcen in der Produktion. Der optischen Sensorik kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Sie zeichnet sich durch eine immer größere Vielfalt aus, die sowohl neue Funktionalitäten, als auch das Miniaturisierungspotenzial und die Sensitivität erfassen. Anwendungen in cyber-physischen Systemen, die durch vernetzte, eingebettete Komponenten mit einem hohen Grad an Komplexität gekennzeichnet sind, werden künftig erheblich zunehmen.

An den beiden Kongresstagen finden jeweils vier Sessions statt. Nach der Opening Session geht es am 19. März um "Sensoren in der Produktionstechnik" (Session 2), danach stehen "Biologische und medizinische Sensorsysteme" (Session 3) und "Anwendungen von faseroptischen Sensoren" (Session 4) auf dem Programm.

Die Themenschwerpunkte am 20. März sind "Halbleiter-Laserdioden für Sensoranwendungen" (Session 5), "Vielkanalspektroskopie" (Session 6), "Neue Komponenten und Materialien" (Session 7) und "Monolithische und hybride Systemintegration" (Session 8).

Besonders international besetzt ist die Session 7. An ihr nehmen unter anderem Wissenschaftler der Staatlichen Polytechnischen Universität St. Petersburg, des St. Petersburger Staatlichen Technologieinstituts, der Warschauer Universität für Technologie, der Militäruniversität für Technologie Warschau, der Lubliner Universität Maria Curie Sklodowska, der Universität des Baskenladens in Bilbao und der Griffith-Universität im australischen Brisbane teil.

Neben dem Fraunhofer IZM wird der Kongress von der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH, dem Zentrum für Mikrosystemtechnik (ZEMI) und der Messe Berlin GmbH gestaltet. Mehr unter www.laser-optics-berlin.de/OptischeSensorikUndCPS/

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