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SPECTARIS zeichnet Nachwuchsforscherin mit dem "Laborbären" aus

Einen nachhaltigen Eindruck hinterließ Maria Hoyer bei den Teilnehmern des diesjährigen SPECTARIS-Laborforums, als die 20-Jährige ihr Projekt zur Fluoreszenzpolarisation vorstellte. Nach dem Bundessieg in der Kategorie Chemie beim Wettbewerb "Jugend forscht" wurde die Biochemie-Studentin in Frankfurt nun auch mit dem "Laborbären" von SPECTARIS ausgezeichnet. Bei der Preisübergabe zeigte sich nicht nur der Vorsitzende der SPECTARIS-Fachgruppe Analysen-, Bio- und Laborgeräte, Dr. Gerhard Wobser, beeindruckt vom Engagement der Nachwuchsforscherin. Maria Hoyer untersuchte anhand eines selbst konstruierten Mikroskops die Fluoreszenzpolarisation, ein modernes und hocheffizientes Messverfahren der Biochemie. Sie wird primär für die Darstellung von Enzymwirkungen eingesetzt. Fluoreszenzfarbstoffe ermöglichen dabei, die Bewegung von Molekülen im Nanosekundenbereich zu untersuchen. Maria Hoyer nutzte diese Technik für die Analyse des Verhaltens von Farbstoffmolekülen im Wechselspiel mit DNA und Tensiden. "Eine Hightech-Branche wie die Analysen-, Bio- und Labortechnik braucht gut ausgebildeten Nachwuchs, um die Innovations- und Zukunftsfähigkeit zu sichern. Mit dem Laborbären zeichnet SPECTARIS aus diesem Grund junge Talente aus, die sich in den Bereichen Chemie und Biologie engagieren", so Dr. Gerhard Wobser.

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