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High-Content-Screening-AutomationHigh-Content-Screening-Automation

Leica Microsystems hat seine automatisierte High-Content-Screening-Lösung (HCS A) für den Einsatz auf Weitfeld-Fluoreszenzsystemen erweitert. So lassen sich umfangreiche Multipositionsexperimente schnell und effizient durchführen – von automatisierten Bildaufnahmeroutinen bis zu komplexen, mehrdimensionalen High-Content-Screening-Experimenten mit simultanem Bildexport für eine sofortige Bildanalyse durch eine externe Analyse-Software.

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High-Content-Screening-Automation: High-Content-Screening-Automation

Dank des speziell entwickelten CAM-Interface (Computer Aided Microscopy) kann das Screeningexperiment durch andere Software-Pakete ferngesteuert werden. Bilder lassen sich direkt nach ihrer Aufnahme analysieren und die neuen Zielkoordinaten und Aufnahmeparameter je nach Analyseergebnis über das CAM-Interface an das Screeningsystem zurückschicken. Sofort schaltet das Leica Weitfeld- oder Konfokalsystem vom primären Scan in einen zuvor definierten, hochauflösenden sekundären Scanmodus.

Das Leica HCS-A-Paket mit der zugrunde liegenden LAS AF Matrix M3 Software bietet Flexibilität in der Definition der Screening-Muster. Es kann für Mikrotiterplatten, Chambered Coverslips, Spotted Arrays, Tissue Micro Arrays, Petrischalen sowie für Lab-on-a-chip-Applikationen verwendet werden. Die einzelnen Positionen können dabei jeweils mit unterschiedlichen Aufnahmeparametern kombiniert werden.

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High-Content-Screening-Experimente erzeugen meist mehrere tausend Einzelbilder, die gespeichert und analysiert werden müssen. Die Leica HCS-A-Bildformate sind mit dem Open Microscopy Environment-Format kompatibel und somit vollkommen plattformunabhängig.

Das Leica HCS A wurde für die wichtigsten Konfokal- und Weitfeldsystemplattformen von Leica Microsystems konzipiert.

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