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Infrarotkamera

Zum Orten von Gaslecks

Die FLIR GF320 ist eine speziell für die Gasvisualisierung in der chemischen Industrie und bei Biogasanlagen entwickelte Infrarotkamera. Den Kern der Kamera bildet ein gekühlter Detektor, der sich durch besonders gute Performance und eine hohe Infrarotempfindlichkeit auszeichnet. Die Kamera stellt austretende Gase visuell dar und zeigt dazu ein komplettes Bild des überwachten Bereiches an.

Die FLIR GF320 ist eine speziell für die Gasvisualisierung in der chemischen Industrie und bei Biogasanlagen entwickelte Infrarotkamera.

Die unsichtbaren Gasleckwolken erscheinen so als bewegte Rauchfahnen im Sucher der Kamera oder auf dem LC-Display - der Anwender sieht so flüchtige Gasemissionen sofort. Das Bild wird in Echtzeit dargestellt und kann als Filmsequenz in der Kamera gespeichert werden - zur Dokumentation, Archivierung oder zum Versenden per E-Mail.

"Die GF 320 macht zusätzlich zu ihrer spezifischen Funktion voll radiometrische Infrarotaufnahmen mit verschiedenen Farbpaletten - das bedeutet, dass sie die Temperatur eines Objektes erkennt, exakt ermittelt und farblich kodiert darstellt", erklärt Steffen Neudert, Key Account Manager Distribution der GF Kameras & der optischen Gas-Visualisierung bei FLIR Systems.

Die Erfahrung zeigt, dass bis zu 84 % aller Lecks in weniger als 1 % der jeweiligen Anlagen auftreten. Das bedeutet, dass Unternehmen den größten Teil ihrer teuren und zeitaufwändigen Inspektionsverfahren den 99 % der funktionierenden, sicheren und leckfreien Bereiche widmen müssen. Mit einer Gasvisualisierungskamera kann sich der Anwender dagegen schnell einen Überblick verschaffen und sofort größere Bereiche von einer genaueren Untersuchung ausschließen. Und wenn einmal ein Problem gefunden wird, kann ein Serviceteam dank des eingebauten GPS umgehend zum richtigen Ort dirigiert werden. "Das hat vielen unserer Kunden wirklich große Einsparpotenziale bei Zeitaufwand und Personal eröffnet", ergänzt Steffen Neudert.

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Die GF320 wird neben der Untersuchung von Biogasanlagen auch in Öl- und Gaskraftwerken sowie der petrochemischen und chemischen Industrie eingesetzt, um teure und gefährliche Gaslecks zu entdecken, die mit dem bloßen Auge unsichtbar sind. Sie kann die folgenden gasförmigen Verbindungen (bei vorhandener Mindestkonzentration) darstellen: Benzol , Butan, Ethan, Ethylbenzol, Ethylen, Heptan, Hexan, Isopren, MEK (Methyl-Ethyl-Keton), Methan, Methanol, MIBK (Methyl-Isobutyl-Keton), Oktan, Pentan, 1-Penten, Propan, Propylen, Toluol, Xylen, Ethanol.

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