Der Grotthuß-Mechanismus„Fingerabdruck" diffuser Protonen entschlüsselt
Der Grotthuß-Mechanismus, benannt nach dem Leipziger Naturwissenschaftler Freiherr Theodor von Grotthuß (1785-1822), erklärt qualitativ den Transport von elektrischen Ladungen in wässrigen Lösungen.
Prof. Dr. Knut R. Asmis mit den beiden Doktoranden Matias Fagiani (links) und Harald Knorke (rechts) vor dem Infrarotlaser des sogenannten Photodissoziationsspektrometers, mit welchem die bahnbrechenden Messungen zum Gotthuß-Mechanismus durchgeführt wurden. (Foto: Universität Leipzig / Swen Reichhold)

