Mikroplastik-Analyse1,2,3… Gibt es eine Alternative zum Auszählen von Partikeln?
Über eine Spektroskopie-Methode mit Potenzial für die Mikroplastik-Analyse berichten die Wissenschaftler der Universität Koblenz.
Bild 1: Angegeben ist ein Beispielspektrum mit der Zuordnung der 1H-NMR-Signale der entsprechenden Struktur des jeweiligen Polymers und eine Kalibriergerade mit dem dazugehörigen Vertrauensbereich im Konzentrationsbereich von ca. 0,5 - 3,0 mg/ml für LDPE-Granulat, PET-Fasern und PS-Kügelchen. Zusätzlich angegeben sind die Lösungsmittelbedingungen und der Regressionsfaktor für die Mikroplastik-Partikel (modifiziert nach [6]). © Universität Koblenz-Landau

![Bild 1: Angegeben ist ein Beispielspektrum mit der Zuordnung der 1H-NMR-Signale der entsprechenden Struktur des jeweiligen Polymers und eine Kalibriergerade mit dem dazugehörigen Vertrauensbereich im Konzentrationsbereich von ca. 0,5 - 3,0 mg/ml für LDPE-Granulat, PET-Fasern und PS-Kügelchen. Zusätzlich angegeben sind die Lösungsmittelbedingungen und der Regressionsfaktor für die Mikroplastik-Partikel (modifiziert nach [6]). Drei Spektren (für LDPE-Granulat, PET-Fasern und PS-Kügelchen) und darunter die Grafiken mit den jeweiligen Kalibriergeraden (aufgetragen ist: Intensität gegen Konzentration).](https://www.industrial-production.de/upload_weka/nwo/003/415/Bild1_webNEU_3415162.jpg)