
Warum unser Gehirn unterschiedlich altert
Zwei internationale Studien zeigen, dass geistige Gesundheit weit mehr ist als eine Frage des Lebensstils. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Umwelt, Gesellschaft und individuellen Lebensumständen.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Zwei internationale Studien zeigen, dass geistige Gesundheit weit mehr ist als eine Frage des Lebensstils. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Umwelt, Gesellschaft und individuellen Lebensumständen.

Der Biotechnologie-Standort Penzberg bekommt eine neue Führungsstruktur. Georg Sindlhauser wird Standortleiter und zentraler Ansprechpartner für Konzern, Politik und Region.
Neuroregeneration nach Rückenmarksverletzung
Biohybride Mikroroboter die Stammzellen gezielt ins Rückenmark transportieren und verletzte Nervenbahnen reparieren? Zürcher Forschende zeigen, dass diese Idee mehr ist als eine Zukunftsvision.

Computer als Versuchstier-Alternative
Empa-Forschende entwickeln eine KI-gestützte virtuelle Maus, die Nanopartikel im Körper simuliert. Das Modell könnte einen Teil der Tierversuche ersetzen und die Medikamentenentwicklung deutlich beschleunigen.

Die Hans und Ilse Breuer-Stiftung schreibt 2026 erneut Publikationspreise für Nachwuchsforschende in der Demenzforschung aus. Ausgezeichnet werden Arbeiten aus Grundlagen- und Versorgungsforschung des DZNE. Bewerbung bis 30. Juni 2026.
Schlaf als Schaltzentrale des Lebens
Kann eine einzige Nervenzelle erklären, wie ein Hormon gleich mehrere Lebensfunktionen kontrolliert? Eine aktuelle Studie legt das nahe - und dass Schlaf enger mit zentralen Lebensprozessen verknüpft sein könnte als bisher angenommen.
Das Gehirn denkt nicht nur mit Neuronen
Astrozyten sind offenbar spezialisierter als gedacht: Forschende haben erstmals Natriumkonzentrationen einzelner Astrozyten im Gehirn sichtbar gemacht und gezeigt, dass Astrozyten im Gehirn unterschiedlich arbeiten - mit überraschenden Ergebnissen für die Hirnforschung.

Würdigung wissenschaftlicher Lebensleistung
Der Bochumer Systembiochemiker Ralf Erdmann erhält das Bundesverdienstkreuz am Bande. Gewürdigt werden seine Forschung zu Peroxinen, Peroxisomen und Parasitenerkrankungen sowie sein wissenschaftliches Engagement an der Ruhr-Universität Bochum.
Zentrum für Infektionsprävention
Neues Zentrum für Infektionsprävention der Technischen Universität München eröffnet in Freising-Weihenstephan: Forschung zu multiresistenten Keimen, alternativen Therapien und One-Health-Strategien.

Eine aktuelle Studie zeigt, wie die Struktur von Wasser und thermodynamische Entropie das Haftverhalten von Ionen an Oberflächen beeinflussen – mit Bedeutung für Batterien, Brennstoffzellen und biologische Membranen.