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Wie lässt sich zweifelsfrei feststellen, ob ein Ei wirklich aus ökologischer Haltung stammt? Forschende haben eine Methode entwickelt, die genau das ermöglicht – mithilfe von 1H-NMR-Spektroskopie und maschinellem Lernen.
Mettler Toledo bringt mit dem PlateDirect A96 ein tragbares Absorptionsplattenlesegerät auf den Markt. Mit dem Gerät können ELISA, Proteinkonzentrationen, Viabilität von Zellen und andere Absorptionsmessungen durchgeführt werden.
Ein Team unter Leitung der Universität Göttingen erweitert Anwendungsbereiche der Sauerstoffisotopenanalyse. Die Forschenden haben die dreifache Sauerstoffisotopenzusammensetzung in Kalt- und Warmwasserkorallen bestimmt und Informationen zu biologischen Prozessen und der Temperatur erhalten.
Der Preis wird an Forschende für herausragende Leistungen in der Wissenschaftskommunikation vergeben und ist mit einem Preisgeld von 50 000 Euro dotiert. Gewürdigt werden Beiträge, die sich für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft engagieren.
Am 10. und 11. September 2024 findet das 6. Mülheimer Wasseranalytische Seminar in Mülheim an der Ruhr statt, wo Teilnehmende sich zu Entwicklungen rund um die Wasseranalytik informieren und austauschen können. Von Probenahme bis Datenanalyse, von chemischer Spurenstoffanalytik bis molekularbiologische Methoden - über zahlreiche Belange der Wasseranalytik werden die geladenen Referenten vortragen.
Geosmin ist eine flüchtige Verbindung mikrobiellen Ursprungs mit einem ausgeprägt "erdigen" bis "muffigen" Geruch. Ein Forschungsteam hat nun erstmals den menschlichen Geruchsrezeptor für Geosmin identifiziert und charakterisiert.
Wie sieht das Innere einer Zelle wirklich aus? Bisherige Mikroskope stoßen bei dieser Frage oft an ihre Grenzen. Forschende der Universitäten Göttingen und Oxford ist es in Zusammenarbeit mit der Universitätsmedizin Göttingen gelungen, ein Mikroskop zu entwickeln, das feinste Zellprozesse enthüllt.
Bakterien mit UV-Licht so verändern, dass sie mehr Zellulose produzieren? Grundlage dafür ist ein neuer Ansatz, bei dem die Forschenden Tausende von Bakterienvarianten erzeugen und diejenigen auswählen, die sich als am produktivsten entwickelt haben.
Kritische Prozessparameter verstehen und erfolgreiche Prozesse schneller entwickeln: Dafür sind in der Bioprozessentwicklung Daten unverzichtbar. Eppendorf stellt eine Cloud-basierte Softwarelösung vor, die das Monitoring und die Analyse von Bioprozessdaten vereinfachen soll.
Bonner Forschende haben einen neuen Kommunikationsweg bei der Immunabwehr entdeckt. Sie entschlüsseln die Wechselwirkung von Monozyten und Blutplättchen im menschlichen Blut.
Können wir in Zukunft verhindern, dass Krebszellen die Leber besiedeln? Forschende der ETH Zürich haben aufgedeckt, wie sich Darmkrebszellen dort festsetzen. Diese Erkenntnisse könnten helfen, mögliche Behandlungen zu entwickeln.
Der Artikel aus dem Hause Reichelt Chemietechnik gibt einen Überblick über Arten und Formen verschiedener Hilfsmittel für das Schneiden, Portionieren und Vorbereiten im Laboralltag.
Ob man schwer an COVID-19 erkrankt oder nicht, hängt unter anderem auch von genetischen Faktoren ab. Unter diesem Aspekt untersuchten Forschungsteams aus Deutschland, Niederlande, Spanien und Italien zahlreiche Genmaterial-Proben einer großen Gruppe betroffener Personen.
Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) zeichnet am 9. September Professor Dr. Frank Glorius von der Universität Münster mit der Emil-Fischer-Medaille aus. Der Preis, dotiert mit 7500 Euro, würdigt Glorius' Forschung zur organischen Synthesemethodik und zum Design funktionaler Moleküle.
Die Wirkungsweise von Pharmazeutika, die Effizienz von Katalysatoren oder die Farbwirkung und Funktionalität von Drucktinten hängen auch von der Größe der darin enthaltenen Nanopartikel ab. Doch es fehlt an Methoden, um bei der Herstellung in Mahlprozessen die Partikelgrößenverteilung zu überwachen. Beim Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT wurde ein vielversprechendes laserbasiertes Verfahren entwickelt, das diese Lücke schon bald schließen könnte.
Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI und des Massachusetts Institute of Technology MIT nutzen künstliche Intelligenz, um die Einordnung von Brustkrebsformen zu verbessern.
Erstmals wurde an der Universität Tübingen der „PI Innovation Award“ vergeben, der mit 2.500 Euro dotiert ist. Dr. Teresa Wagner erhielt die Auszeichnung für ihre Promotionsarbeit. Die Arbeit der Preisträgerin befasst sich mit neuen Diagnostika zur frühzeitigen Erkennung von Therapieresistenzen bei Krebserkrankungen.
Der manuell betriebene Handhubwagen Typ 400 Quick von EAP Lachnit ist speziell für sensible Einsatzbereiche entwickelt worden. Er besteht komplett aus Edelstahl und erfüllt alle gesetzlichen Anforderungen für die Lebensmittel- und Chemieindustrie sowie für die Biotechnologie. In besonderen Ausführungen ist er auch für Reinräume oder Ex-Bereiche geeignet.
Am Fraunhofer ISC/TLZ-RT in Würzburg entwickeln Forscherinnen und Forscher In-vitro-Gewebemodelle. Hier ist es gelungen, ein Hautmodell zu kultivieren, das nahezu alle Strukturen der menschlichen Haut repräsentieren kann und somit ein realitätsnahes Hautmodell darstellt. Auf dieser Basis soll nun ein Start-up gegründet werden.
Trinkwasser, Abwasser, Klärschlamm, Gewässer, Reinstwasser: Zum Feststellen der Wasserqualität bei der Aufbereitung und in Anlagen sowie für Gewässer-Untersuchungen in der Umwelt sind geeignete Methoden, Mess- und Analysegeräte erforderlich. Auch die richtige Durchführung von Probenahme, Probentransport und Probenvorbereitung spielt eine zentrale Rolle für korrekte Analysenergebnisse.