Studie zu multiresistenten Darmbakterien
Verdrängung durch Nahrungskonkurrenz?

Studie zu multiresistenten Darmbakterien

Aktuelle TOP 5
Methode mit optischem Resonator
Ein Forschungsteam hat eine Methode erarbeitet, um mit einem Mikroskop ein gutes Bild einer empfindlichen Probe zu erzeugen und sie dabei möglichst wenig zu beschädigen.

Nachhaltige Gas-Versorgung im Labor
Warum setzen moderne Labore zunehmend auf Gas-Generatoren für Null-Luft, Stickstoff und Wasserstoff. Unser Gastautor Dr. Karsten Bergmann erläutert, warum Druckgasflaschen eine nachhaltige Lösung für GC-, LC- und ELSD-Anwendungen sind.

Spectaris wählt neuen Vorstand
André Schulte, CEO von Weinmann Emergency Medical Technology, ist neuer Vorsitzender des Deutschen Industrieverbandes SPECTARIS. Auf der Mitgliederversammlung in Berlin wurden zudem Maik Müller und Mirjam Rösch zu stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Bisher verborgene Vorgänge auf Ebene der Atome möchte der Physiker Peter Baum von der Universität Konstanz zusammen mit seinem Team als Film in Raum und Zeit sichtbar machen.

Den Nobelpreis für Chemie erhalten dieses Jahr drei Personen, die herausragendes auf dem Gebiet der Chemie erreicht haben, um völlig neue Materialien zu kreieren.
Der Nobelpreis 2025 für Physik geht an John Clarke, Michel H. Devoret und John M. Martinis. Sie haben gezeigt, dass die Regeln der Quantenwelt nicht nur für winzige Teilchen gelten, sondern auch für größere Systeme. Ihre Experimente auf einem Chip zeigten Quantenphysik in Aktion.
Mary E. Brunkow, Fred Ramsdell und Shimon Sakaguchi erhalten den Nobelpreis für Medizin 2025 für ihre bahnbrechenden Arbeiten zur peripheren Immuntoleranz und regulatorischen T-Zellen – ein Schlüssel zum Verständnis von Autoimmunerkrankungen.

Internationales Projekt abgeschlossen
Eines der verbreitetsten industriellen 3D-Druckverfahren ist die Laser-Pulverbettfusion. Mehr als sechs Jahre haben Forschende unter Leitung der Universität Duisburg-Essen an besseren Verfahren und Pulvern geforscht. Das von der DFG geförderte Schwerpunktprogramm Werkstoffe für die Additive Fertigung wurde erfolgreich beendet.

Prof. Dr. Melina Schuh vom Max-Planck-Institut zeigt mit ihrer Lebendzellmikroskopie-Methode erstmals den gesamten Eisprung in Mausfollikeln live. Für diesen Durchbruch erhält sie den Science Breakthrough of the Year 2025.
Fluoreszenzmikroskopie mit KI-gestützter...

Oxford Instruments bringt mit dem X-Pulse 90 ein Kernspinresonanzspektrometer (NMR-Spektrometer) auf den Markt, das 90-MHz-Breitband-NMR Funktionalität in einem Benchtop-Gerät integriert.

Zellkultivierung und Mikroskopie
Kultivieren, färben und mikroskopieren von Zellen auf porösen Membranen – ohne die Membran-Inserts zu entfernen. Die "µ-Plate 24 Well for Membrane Inserts" von ibidi vereinfacht Arbeitsabläufe und kann die Bildqualität in Zellkulturexperimenten mit Standard-Membran-Einsätzen verbessern.

Closed-Loop-Recycling für Laborkunststoffe
Vom 6. bis 17. Oktober 2025 finden die siebten Sustainability Weeks von Starlab International statt. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr das Closed-Loop-Recycling für Laborkunststoffe.

Promovierte Biomediziner und Biomedizinerinnen, die in Europa forschen, können sich ab sofort für den Eppendorf Award for Young European Investigators 2026 bewerben.

Siemens Healthineers stellt das "Atellica DT 250" Analysesystem vor – ein kompaktes Tischgerät für schnelle und zuverlässige Drogentests sowie die Bestimmung von Medikamentenspiegeln in Körperflüssigkeiten.

Fortschritte in der Alzheimer-Forschung
Die Möglichkeiten bei einer Alzheimer-Erkrankung haben sich in den vergangenen Jahren deutlich weiterentwickelt. Neue Bluttests und Medikamente ermöglichen frühere Diagnosen und gezieltere Behandlung. Forschende fordern, diese Fortschritte schneller in die Praxis zu bringen.

Helmholtz-Institut für One Health
Am 11. September 2025 legte das Helmholtz-Institut für One Health (HIOH) in Greifswald den Grundstein für sein neues Forschungs-, Labor- und Bürogebäude. Das HIOH forscht interdisziplinär zu zoonotischen Infektionen und antimikrobiellen Resistenzen und bündelt künftig alle Mitarbeitenden unter einem Dach.

Der Bau der Chemical Invention Factory (CIF) an der TU Berlin ist gestartet. Europas größte Laborinfrastruktur für Transfer- und Vorgründungsteams in der Grünen Chemie soll Start-ups dabei unterstützen, nachhaltige Materialien und Verfahren zu entwickeln.