Diese Seite empfehlen:
An (E-Mail Adresse des Empfängers)
Ihr Name (Optional)
Von (Ihre E-Mail Adresse)
Nachricht (Optional)
Datenschutz-Hinweis: Die Mailadressen werden von uns weder gespeichert noch an Dritte weitergegeben. Sie werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet.

OEM-Pipettiermodul

Für Analyse- und klinische Diagnosesysteme

Die Hamilton Bonaduz AG hat kürzlich mit Zeus LT die ‚Lite‘ Version des bekannten OEM-Pipettiermoduls Zeus auf den Markt gebracht. Das neu eingeführte Modul erlaubt OEM-Kunden die Integration einer Vielzahl intelligenter Pipettierfunktionen.

Die Hamilton Bonaduz AG hat kürzlich mit Zeus LT die ‚Lite‘ Version des bekannten OEM-Pipettiermoduls Zeus auf den Markt gebracht.

Die minimierte Größe ermöglicht eine einfache Implementierung, selbst bei kompakten Geräten, für welche der Platzbedarf ein ausschlaggebendes Kriterium darstellt. Für Hersteller von Analysegeräten und klinischen Diagnosesystemen stellt das präzise und sichere Pipettieren eine wesentliche Voraussetzung dar. Zeus LT erfüllt diese Anforderungen und ermöglicht dem Nutzer gleichzeitig, mit einer individuellen Z-Achse zu arbeiten.

Basierend auf der Luftverdrängung-Pipettiertechnologie des Schweizer Experten reduziert das Pipettiermodul den Wartungsaufwand im Vergleich zu Verdränger-Systemen, die mit Systemflüssigkeit gefüllt sind. Um Verschleppung oder Kreuzkontaminationen zu verhindern, nutzt das System CO-RE Einweg-Pipettenspitzen, die einen breiten Volumenbereich abdecken. Dank der Überwachung des Drucks in der Pipettierkammer über den gesamten Aspirations- und Dispensationszyklus kann der Kunde mögliche Fehler, wie das Pipettieren von Luftblasen oder eine Verstopfung in der Kolbenspitze, erkennen.

Zeus LT ermöglicht sowohl das kapazitive als auch das druckbasierte Erkennen des Flüssigkeitsstandes, ohne auf ein zusätzliches, externes Sensorboard angewiesen zu sein. Gleichzeitig wird über einen Sensor sichergestellt, dass die Pipettenspitze aufgenommen wurde und während des Arbeitsprozesses nicht unbemerkt auf Proben fällt, wodurch die Prozesssicherheit maßgeblich erhöht wird.

Anzeige

Werden flüchtige Flüssigkeiten pipettiert, besteht die Möglichkeit, ein Anti-Droplet-Kontrollsystem zu aktivieren. Dieses überwacht den durch die Verdunstung verursachten Druckanstieg in der Pipettierkammer und veranlasst eine automatische und schrittweise Anpassung der Kolbenposition. Dadurch wird ein Druckausgleich erzeugt, der ein mögliches Nachtropfen verhindert.

  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Dosieren und Mischen

Elektronischer Tischpipettierer

Mettler-Toledo stellt mit Rainin MicroPro einen kompakten, elektronischen 96-Kanal-Tischpipettierer vor, der die Arbeit mit 96- und 384-Well-Platten nach Herstellerangaben vereinfachen und rationalisieren kann - von der Befüllung von Platten bis hin...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren