
Flexible Produktionssysteme (www.industrial-production.de)
Mutualistische Netzwerke in der MRK
Netzwerke nach dem Vorbild der Natur können dazu beitragen, Produktionssysteme auf die neuesten Anforderungen auszurichten und dabei autonome Entscheidungen zu treffen.

Maschinelles Lernen (www.industrial-production.de)
Thermografie zur Handerkennung in der MRK
Die thermografiebasierte Handerkennung mittels maschinellen Lernens bietet eine vielversprechende Lösung zur Erhöhung der Sicherheit in der Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK).

Automatisierung (www.industrial-production.de)
Weiterbildung in der Industrie 5.0
Das Institut für Strukturmechanik und Produktionsanlagen der Universität Bremen entwickelt europaweit Schulungen in den Bereichen Robotik, künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit.

MRK in der Aus- und Weiterbildung (www.industrial-production.de)
Virtuelle Schulung für die Mensch-Roboter-Kollaboration
Die Universität Bremen entwickelt eine virtuelle Schulungsumgebung, die ein hautnahes Erleben der mit Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) verbundenen Potentiale und Herausforderungen an den Aus- und Weiterbildungsstandorten ermöglicht.

Upgrade für Lehre und Forschung in Bremen (www.labo.de)
Moderner Neubau für die Biologie
Die Biologie der Universität Bremen bekommt ein neues modernes Lehr- und Forschungsgebäude – das BIOM. Der knapp 6 000 Quadratmeter große Bau soll rund 1 000 Studierenden und rund 100 Beschäftigen Platz bieten.

Kollaborative Montage will geübt sein (www.industrial-production.de)
Virtual Reality zur Arbeitsplanung und Schulung
An der Universität Bremen wurde eine Simulationsumgebung zur virtuellen Erprobung von Mensch-Roboter-Kollaboration entwickelt, die auf einer mechatronischen Anlagensimulation basiert und eine Interaktion von Mensch und Roboter in Echtzeit unterstützt.

Klinische Studie (www.labo.de)
Biomarker für Hodenkrebs weiterentwickelt
Wissenschaftler der Universität Bremen haben ihren Biomarker für Hodenkrebs in einer Studie erfolgreich getestet.

Kollaborative Montage (www.industrial-production.de)
Arbeiten im Verbund
Kollaborative Montage variantenreicher Produkte. Im Forschungsprojekt „KoKoMo“ beschäftigen sich insgesamt elf Partner mit der Fragestellung, wie die kollaborative Montage in das Product Lifecycle Management integriert werden kann.

Suche nach außerirdischem Leben (www.labo.de)
Navigieren durch dickes Eis
Die Universität Bremen ist an einem bedeutenden Forschungsprojekt zur Navigation im Eis beteiligt. Ziel ist die Vorbereitung einer Raumfahrtmission zur Suche nach außerirdischem Leben auf dem Saturnmond Enceladus.

Rolle Stickstoff-fixierender Bakterien neu beschrieben
Stickstoff-fixierende Bakterien, die natürlichen Mitbewohner tropischer Korallen, tragen zur Korallenbleiche bei. Das geschieht selbst ohne Ozeanerwärmung. So lautet das Ergebnis einer neuen Studie, die ein internationales Forscherteam am Roten Meer durchgeführt hat.

Montagesysteme (www.industrial-production.de)
Den Fortschritt erkennen
Gesten- und Fortschrittserkennung in der manuellen Montage. Zur Unterstützung von Werkern in der manuellen Montage untersucht das Bremer Institut für Strukturmechanik und Produktionsanlagen (bime) die Einsatzmöglichkeiten von Tiefenkameras.

„Doping“ für Nanopartikel (www.labo.de)
Partikel verträglicher für Mensch und Umwelt machen
Sie helfen, dass die Tütensuppe gleichmäßig ins kochende Wasser rieselt, die Düse der Spraydose nicht verstopft oder die Kunstoffsohle sich auch bei Regen als rutschfest erweist: Nanopartikel aus Pyrogenem Siliciumdioxid.

Material- und Werkstoffwissenschaften (www.labo.de)
AimData verbessert Dateninfrastruktur
Zweifelsohne hat die Digitalisierung die Arbeit von Forschenden aller Disziplinen nachhaltig vereinfacht. Große Datenmengen aus Forschungsergebnissen können dank Bits und Bytes einfach gespeichert und anderen zur Verfügung gestellt werden.

Verknüpfung von Stoffwechselprozessen (www.labo.de)
Korallen und Schwämme kommunizieren miteinander
Korallen und Schwämme kommunizieren über ihren Stoffwechsel miteinander. Dies gilt sowohl für tropische Warmwasserkorallenriffe im Flachwasser als auch für Kaltwasserkorallenriffe in den Tiefen des Nordatlantiks.
Medizinische und biologische Experimente (www.labo.de)
Auf einem Chip statt im Labor
Informatiker der Uni Bremen forschen gemeinsam mit indischen Partnern an der Entwicklung von Lab-on-Chips. Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.
Hepatitis-A-Virus (www.labo.de)
Ursprung in Insekten
Einem internationalen Konsortium gelang es jetzt, den rätselhaften Ursprung des Hepatitis-A-Virus aufzuklären. Darüber berichtet die amerikanische Zeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences“ (PNAS).

„Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“ (www.labo.de)
Meereisportal ist Preisträger
Die Uni Bremen und das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung sind jetzt mit der Wissensplattform „meereisportal.de“ als Preisträger im Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2015 geehrt worden.

Montagesysteme (www.industrial-production.de)
Autonomie in der Montage
Flexibilität in der Produktion variantenreicher Maschinen. Das Bremer Institut für Strukturmechanik und Produktionsanlagen (bime) erforscht neue Verfahren zur Ressourcenallokation in der getakteten Montage komplexer Güter.

Zweiter deutscher CanSat-Wettbewerb (www.labo.de)
Schüler starten selbst gebaute Miniatursatelliten
Der Countdown hat begonnen: Der zweite deutsche CanSat-Wettbewerb findet vom 5. bis 9. Oktober 2015 in Bremen und Rotenburg statt.
Nanopartikel „Made in Bremen” (www.labo.de)
Sicherer Einsatz von Nanopartikeln
Ob Regenjacke oder Zahnpasta: Forschung auf dem Gebiet der Nanotechnologie liefert wichtige Innovationen in lebensnahen Bereichen. Dabei sind ihre Forschungsgegenstände nur wenige Nanometer groß und mit dem bloßen Auge oder den meisten Mikroskopen nicht zu erkennen, denn ein Nanometer misst nur einen Milliardstel Millimeter.

„Hundsche Metalle“ (www.labo.de)
Neue Materialien für Energie- und Informationstechnologie
Ein internationales Team von Physikerinnen und Physikern der Universitäten Bremen, Hamburg, aus dem niederländischen Nijmegen sowie der Tschechischen Akademie der Wissenschaften hat den Grundbaustein eines sogenannten „Hundschen Metalls“ erstmals detailliert untersucht und verstanden.

Flugzeugmission misst Luftqualität
Mit dem Flugzeug von Zypern auf die Malediven und zurück. Was nach einer Urlaubsreise klingt, ist für 65 Atmosphärenforscher aus ganz Deutschland anspruchsvolle Arbeit.

Rapid Prototyping (www.polyformnext.de)
Rapidtech und Fabcon: Ausgezeichnete Ideen
Im Rahmen der Rapidtech 2015 wurde zum neunten Mal der „Student Design and Engineering Award“ an Studenten verliehen, die mit generativen Fertigungsverfahren beschäftigen und die daraus resultierenden Individualisierungsmöglichkeiten nutzen.

Zunahme von Chlorwasserstoff in der Atmosphäre (www.labo.de)
Konzentration ozonzerstörender Stoffe steigt wieder an
Chlorwasserstoff (HCl) in der Stratosphäre ist ein Indikator für ozonzerstörende Substanzen. Ein internationales Team, darunter Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), hat seit 2007 über der Nordhalbkugel eine Zunahme des HCl-Gehalts von bis zu 3 % pro Jahr beobachtet.


