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Universität Leipzig

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Redaktionelle Berichte

Wirkstoffforschung (www.labo.de)

Aus zwei mach eins

Chemiker der Universität Leipzig haben eine neue Methode zur Herstellung großer biologisch-aktiver Substanzen in lebenden Zellen entwickelt. Dabei werden menschliche Zellen nicht mehr direkt mit dem eigentlichen Wirkstoff behandelt, sondern mit zwei "Hälften" des Wirkstoffs, die sich erst in lebenden Zellen zu der gewünschten biologisch-aktiven Substanz verbinden. Dadurch könnte man Wirkstoffe therapeutisch nutzen, die zu groß sind, um durch Zellwände zu schlüpfen.

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DFG-Förderung (www.labo.de)

Forschung zu chemischen Mikrolaboratorien

Die Forschergruppe zum Thema "Integrierte chemische Mikrolaboratorien" der Universität Leipzig ist von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) um drei Jahre bis Juli 2021 verlängert worden. Mit einer Fördersumme von mehr als zwei Millionen Euro kann nun die Untersuchung des chemischen Mikrokosmos fortgeführt werden.

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Bor-Cluster (www.labo.de)

Chemiker erzeugen molekulares Kugellager

Molekulare Stabilität setzt keine strukturelle Starrheit voraus. Wissenschaftlern am Wilhelm-Ostwald-Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Leipzig ist es erstmals gelungen, ein molekulares Kugellager nicht nur zu erzeugen, sondern auch dessen Beweglichkeit spektroskopisch nachzuweisen.

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Spinnenseide (www.labo.de)

Neue Erkenntnisse über die Beschaffenheit gewonnen

Physiker der Universität Leipzig haben gemeinsam mit ausländischen Partnern bei Experimenten mit Laserstrahlen völlig neue Erkenntnisse über die Beschaffenheit von Spinnenseide gewonnen. Sie fanden heraus, dass die Schallausbreitung innerhalb der Verzweigungen Anomalien aufweist, die beispielsweise die Ausbreitung mechanischer Schwingungen für bestimmte Frequenzen blockiert.

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Adipositas (www.labo.de)

Dick durch Weichmacher

In Kunststoffen sind immer Weichmacher enthalten, beispielsweise Phthalate. Über die Haut oder die Nahrung können sie in unseren Körper gelangen. Sie wirken auf unser Hormonsystem und stehen im Verdacht, Einfluss auf das Körpergewicht zu nehmen.

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Autonome Robotik (www.computer-automation.de)

Brasilien im RoboCup-Fieber

Nach der deutschen Nationalelf war es an den autonomen Robotern, ihr fußballerisches Können unter Beweis zu stellen. Zu der WM des internationalen Robotik-Wettbewerbs RoboCup kamen Ende Juli in Brasilien über 2.800 Jugendliche, Studierende und Wissenschaftler aus 45 Ländern mit ihren teils eigens entwickelten und programmierten Robotern zusammen. Computer&AUTOMATION zeigt, wie deutsche Teams abgeschnitten haben.

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