
Neue Forschung zu Knochenaufbau und Muskelstärkung im Alter
Ein Forschungsteam der Universität Leipzig entdeckt den Rezeptor GPR133 als Schlüssel zur Knochenstärkung bei Osteoporose. Langfristiges Ziel ist die Entwicklung wirksamer Therapien gegen Osteoporose.

KI in der Medizin (www.labo.de)
Leipzig bündelt Kompetenz für Einsatz von KI in der Diagnostik
Das Universitätsklinikum Leipzig bündelt seine KI-Kompetenz in einer neuen Abteilung. Ziel ist es, KI-gestützte Diagnostik und Entscheidungsunterstützung in der Patientenversorgung voranzutreiben.

Mobiles Wasserlabor (www.labo.de)
Universität Leipzig unterstützt WHO auf der Insel Mayotte
Nach dem verheerenden Zyklon Chido im Dezember 2024 überwachen Forschende der Uni Leipzig mit einem mobilen Wasserlabor die Trinkwasserqualität.

Materialforschung (www.labo.de)
Neue Erkenntnisse zur Bindungsstruktur von Antimon
Eine aktuelle Studie liefert Erkenntnisse zur chemischen Bindung im chemischen Element Antimon und könnte damit die Materialforschung nachhaltig beeinflussen.

Schmerzforschung (www.labo.de)
Wirkstoff aus Efeu gegen chronische Schmerzen?
Forschende der Universität Leipzig zeigen, wie natürliches Hederagenin aus Efeu gezielt an einen Schmerzrezeptor bindet – ein vielversprechender Ansatz für die Behandlung chronischer Schmerzen?

ERC Consolidator Grant (www.labo.de)
Neue Ansätze zur Regeneration peripherer Nervenschäden
Prof. Dr. Robert Fledrich wurde für seine wissenschaftliche Arbeit zur Regeneration des peripheren Nervensystems ausgezeichnet.

„Blue Flame Award“ für Leipziger Labor (www.labo.de)
Labor von Irene Coin mit „blauer Flamme“ ausgezeichnet
Die gemeinnützigen Organisation Addgene vergibt den Preis seit 2016 an Forschende, die mindestens ein Plasmid hinterlegt haben, das mehr als hundertmal verbreitet wurde. Plasmide sind kleine, ringförmige DNA-Stücke, die es erlauben, erwünschte Gene in Zellen zu importieren.

Probenvorbereitung für die Diagnostik (www.labo.de)
Methode zur Isolierung von HIV-Partikeln entwickelt
Forschende der Universitäten Leipzig und Ulm haben eine Methode entwickelt, um Partikel des HIV (Human Immunodeficiency Virus) leichter aus Proben zu isolieren, was auch für die Diagnostik hilfreich sein könnte.

Biologisches PET-Recycling (www.polyformnext.de)
Neu entdecktes Enzym zersetzt PET in Rekordzeit
Die Universität Leipzig hat ein Enzym entdeckt, das Polyethylenterephthalat (PET) in kurzer Zeit abbauen kann. Mit dem Enzym, das die Forschenden auf einem Komposthaufen fanden, könnte biologisches PET-Recycling deutlich schneller als bislang angenommen möglich werden.

Wie Computer einen Corona-Impfstoff entwickeln könnten
Humboldt-Professor Jens Meiler erläutert im Interview das computergestützte Design von medizinischen Wirkstoffen.

Reinforcement Learning, Deep Learning und... (www.labo.de)
Maschinenlernen zur Forschung an aktiven Materialien
Wissenschaftler der Universitäten Leipzig und Göteborg beleuchten den Stand der Anwendung des Maschinenlernens im Bereich der Forschung an aktiven Materialien.

Kupferiodid-Forschung erhält DFG-Förderung (www.labo.de)
Transparent, leitfähig und mehr
Die Materialeigenschaften von Kupferiodid sind technisch hochinteressant. Eine neue Forschungsgruppe zu Kupferiodid wird nun von der DFG gefördert.

Jens Meiler erhält Alexander von Humboldt-Professur
Die Alexander von Humboldt-Stiftung verleiht am Donnerstag (9. Mai) in Berlin Prof. Dr. Jens Meiler die hochdotierte Alexander von Humboldt-Professur.

Biochemische Prozesse entschlüsselt (www.labo.de)
Wie Zellen auf mechanische Reize reagieren
Leipziger Wissenschaftler haben biochemische Prozesse bei der Zellraktion auf mechanische Reize näher untersucht und einen Mechanismus entschlüsselt.

Arteriosklerose, Krebs, Adipositas (www.labo.de)
Neuer genetischer Faktor bei defekten Makrophagen entdeckt
Wissenschaftler der Universitätsmedizin Leipzig ordnen einen neuen genetischen Faktor funktionell veränderten Makrophagen zu. Ihre Studie liefert Hinweise auf die Entstehung von Adipositas und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Wirkstoffforschung (www.labo.de)
Aus zwei mach eins
Chemiker der Universität Leipzig haben eine neue Methode zur Herstellung großer biologisch-aktiver Substanzen in lebenden Zellen entwickelt. Dabei werden menschliche Zellen nicht mehr direkt mit dem eigentlichen Wirkstoff behandelt, sondern mit zwei "Hälften" des Wirkstoffs, die sich erst in lebenden Zellen zu der gewünschten biologisch-aktiven Substanz verbinden. Dadurch könnte man Wirkstoffe therapeutisch nutzen, die zu groß sind, um durch Zellwände zu schlüpfen.
Forschung zu chemischen Mikrolaboratorien
Die Forschergruppe zum Thema "Integrierte chemische Mikrolaboratorien" der Universität Leipzig ist von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) um drei Jahre bis Juli 2021 verlängert worden. Mit einer Fördersumme von mehr als zwei Millionen Euro kann nun die Untersuchung des chemischen Mikrokosmos fortgeführt werden.

Fraktionen nahtlos verpacken und mehr (www.labo.de)
Meine HPLC tropft
Koppelt man die hochdruckstabile Chip-HPLC an die Tröpfchenmikrofluidik, entsteht eine neue Technologie. Sie vereint die mikrofluidische Welt der Trenntechniken mit der Welt der Tropfenmikrofluidik.

Lebendzell-Imaging mit Interaktion (www.labo.de)
Dreidimensionale Zellverfolgung in komplexen Zellkulturträgern
Um Primärzellen und andere nicht-markierte Zellen in 3D-Umgebungen mit optisch anspruchsvollen Strukturen über lange Zeiträume in ihrem Verhalten zu verfolgen, sind mikroskopische Aufnahmetechniken mit Bildanalysealgorithmen geeignet.

RoboCup-Weltmeisterschaft 2017 (www.computer-automation.de)
Deutsche Roboter überzeugen in Japan
Fußballerisches Können war Ende Juli bei der WM des Robotik-Wettbewerbs RoboCup in Japan zu sehen. Vorne mit dabei: die Roboter der deutschen Hochschul-Teams. Wie weit sie technologisch sind, zeigten sie auch in den Disziplinen Industrie, Haushalt und Rettung.

Biokatalysator-Forschung (www.labo.de)
Wie die Natur große Stärkemoleküle abbaut
Menschen, Tiere und Pflanzen speichern Energie in Kohlenhydraten, zu denen zum Beispiel die pflanzliche Stärke zählt. Diese langkettigen Moleküle weisen eine komplexe, helixartige Struktur auf, die zum Abbau und zur Verwertung dieses energiereichen Stoffes entwunden werden muss.

Chemiker erzeugen molekulares Kugellager
Molekulare Stabilität setzt keine strukturelle Starrheit voraus. Wissenschaftlern am Wilhelm-Ostwald-Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Leipzig ist es erstmals gelungen, ein molekulares Kugellager nicht nur zu erzeugen, sondern auch dessen Beweglichkeit spektroskopisch nachzuweisen.

Der Grotthuß-Mechanismus (www.labo.de)
„Fingerabdruck" diffuser Protonen entschlüsselt
Der Grotthuß-Mechanismus, benannt nach dem Leipziger Naturwissenschaftler Freiherr Theodor von Grotthuß (1785-1822), erklärt qualitativ den Transport von elektrischen Ladungen in wässrigen Lösungen.

Smarte anorganische Polymere (www.labo.de)
Vielversprechende neue Kunststoffe
Sie ermöglichen eine nachhaltige, sichere und umweltfreundliche Alternative zu den bisher vorherrschenden Kunststoffen: anorganische Polymere mit "smarten" Eigenschaften.
Biochemiker entwickeln Methode zur Entwicklung massgeschneiderter Enzyme
Biochemikern der Universität Leipzig ist es gelungen, eine effiziente und kostengünstige Methode zur Herstellung "maßgeschneiderter Enzyme" zu entwickeln, die für die chemische und die Waschmittelindustrie sowie andere Branchen unerlässlich sind.

Alzheimer-Forschung (www.labo.de)
Degenerierende Nervenzellen auf Biochips
Wie reagieren lebende, genetisch veränderte Nervenzellen mit einer krankhaften Degeneration auf Wirkstoffe, die für Medikamente gegen die Alzheimer-Krankheit getestet werden? Wie viel von diesem Therapeutikum ist nötig, um das Absterben der Nervenzelle hinauszuzögern?

Neue Erkenntnisse über die Beschaffenheit gewonnen
Physiker der Universität Leipzig haben gemeinsam mit ausländischen Partnern bei Experimenten mit Laserstrahlen völlig neue Erkenntnisse über die Beschaffenheit von Spinnenseide gewonnen. Sie fanden heraus, dass die Schallausbreitung innerhalb der Verzweigungen Anomalien aufweist, die beispielsweise die Ausbreitung mechanischer Schwingungen für bestimmte Frequenzen blockiert.

Kommunizierende Nervenzellen auf dem Biochip (www.labo.de)
Entwicklung von Stamm- zu Nervenzellen in Echtzeit analysieren
Biowissenschaftler der Universität Leipzig haben menschliche Stammzellen auf einem Biochip zu einem Netzwerk von Nervenzellen heranreifen lassen und dadurch die komplizierten Kommunikationsprozesse im Gehirn erstmals außerhalb des menschlichen Körpers analysiert.

Forscher kurbeln Fettverbrennung an (www.labo.de)
Weiße Fettzellen in energiezehrende braune umwandeln
Die Zahl der übergewichtigen Menschen wächst weltweit – und damit das Risiko, an Diabetes oder an Herzkreislauferkrankungen zu erkranken. Viele träumen deshalb von einem Wirkstoff, der die Fettpolster einfach abschmilzt.

Multiferroische Verbundmaterialien (www.labo.de)
Daten-Speicherzellen der Zukunft
Physiker der Universität Leipzig haben neuartige, sogenannte multiferroische Verbundmaterialien entwickelt, die künftig in Daten-Speicherzellen Verwendung finden könnten. Weltweit wird zurzeit intensiv nach derartigen Materialien gesucht, die eine Steuerung der magnetischen Wirkung mit einem elektrischen Signal oder auch umgekehrt erlauben.
Sonderforschungsbereich „Matrix-Engineering" (www.labo.de)
Gewebe-Ingenieure wollen Verletzungen schneller heilen lassen
So heilsbringend Implantate oder Transplantationen von Haut- oder Knochengewebe nach einer Verletzung sind, so langwierig ist oft der Heilungsprozess danach. Der Sonderforschungsbereich „Matrix-Engineering" mit Beteiligung der Universität Leipzig sucht daher nach Methoden, diesen Prozess mit Hilfe von körpereigenen Botenstoffen zu beschleunigen.

Biokatalyse im Mikrochip (www.labo.de)
Das Chip-Bakterium bei der Katalyse beobachten
Chemiker der Uni Leipzig haben in Kooperation mit Wissenschaftlern der Uni Marburg und des MPI für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr eine neue Methode entwickelt, um die Biokatalyse im Mikromaßstab untersuchen zu können.

Schädlingsbekäpfung (www.labo.de)
Wie sich Insektenpanzer molekular knacken lassen
Mit ihrem Chitinpanzer wirken Insekten nahezu unverwundbar - doch wie die Ferse von Achilles in der griechischen Mythologie ist auch diese beeindruckende Rüstung angreifbar.
Chemiker verändern Schmerzwirkstoff (www.labo.de)
Hoffnung auf weniger Nebenwirkungen durch Borcluster
Wissenschaftler der Universität Leipzig und der Vanderbilt University in Nashville (USA) haben ein häufig verwendetes Schmerzmittel so verändert, dass die Nebenwirkungen dieses Medikaments deutlich reduziert werden könnten.

Erste transparente Solarzelle entwickelt
Physiker der Uni Leipzig haben die weltweit erste transparente Solarzelle entwickelt. Sie besteht aus den Oxiden der preisgünstigen Metalle Zink und Nickel, kann ultraviolettes Licht absorbieren und ist für die großflächige Anwendung geeignet.
Dick durch Weichmacher
In Kunststoffen sind immer Weichmacher enthalten, beispielsweise Phthalate. Über die Haut oder die Nahrung können sie in unseren Körper gelangen. Sie wirken auf unser Hormonsystem und stehen im Verdacht, Einfluss auf das Körpergewicht zu nehmen.
Signalweg bei der Tumorentstehung aufgeklärt (www.labo.de)
Wenn das System ausfällt
Wissenschaftler der Universität Leipzig haben die zentrale Signalabfolge über eine einheitliche Gruppe von insgesamt 210 beteiligten Genen entschlüsselt, die darüber bestimmen, ob sich Zellen teilen und schließlich ein Tumor entstehen kann oder nicht.
Neue Erkenntnisse über die Funktion von... (www.labo.de)
Was die Haut im Innersten zusammenhält
Ein internationales Forscherteam unter der Leitung des Zellbiologen Prof. Thomas M. Magin von der Universität Leipzig hat grundlegend neue Erkenntnisse über die Funktion von Keratinen (Zellskelett) für den Zusammenhalt der Hautzellen gewonnen.

Palladiumdisulfid-Sandwich (www.labo.de)
Neues Material für energiesparende Transistoren
Das Streben nach verbesserten Energiebilanzen ist allgegenwärtig, auch in der Erforschung von Transistoren für den Einsatz in Computer-Prozessoren. Der Chemiker Prof. Dr. Thomas Heine hat mit seinem Team ein neues Konzept für energiesparende Transistoren entwickelt.

Höhen-Forschungsflugzeug HALO (www.labo.de)
DFG fördert Forschung weiter
Das moderne Höhen-Forschungsflugzeug HALO wird auch in den kommenden sechs Jahren zur wissenschaftlichen Erkundung der Erdatmosphäre sowie zur Fernerkundung von Prozessen an der Erdoberfläche genutzt werden können.
Allergisches Asthma (www.labo.de)
UFZ-Forscher entdecken Schlüsselmolekül
Allergien kommen immer häufiger vor, insbesondere in den westlichen Industrienationen. Neben Heuschnupfen zählt das allergische Asthma zu den am weitesten verbreiteten allergischen Erkrankungen.
Kultivierung von adultem Augengewebe (www.labo.de)
Alternativen zu Tierversuchen in der Augenheilkunde
Physiker und Biologen der Universität Leipzig forschen seit Kurzem an Alternativmethoden zu Tierversuchen in der Augenheilkunde. Ziel dieses neuen Forschungsprojektes, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird, ist es, in den kommenden drei Jahren Langzeit-Kulturmethoden von adultem Augengewebe zu entwickeln und zu etablieren.

Flugzeugmission misst Luftqualität
Mit dem Flugzeug von Zypern auf die Malediven und zurück. Was nach einer Urlaubsreise klingt, ist für 65 Atmosphärenforscher aus ganz Deutschland anspruchsvolle Arbeit.

Gewinnung Seltener Erden mittels Calixarenen (www.labo.de)
Neues Forschungsprojekt „SE-FLECX“ gestartet
Seltene Erden sind begehrt, weil sie für die Herstellung vieler Hightech-Produkte benötigt werden. Allerdings ist ihre Gewinnung aus Erzen aufwendig und häufig umweltbelastend.

Neue Forschergruppe „Integrierte chemische Mikrolaboratorien"
Mit einer Fördersumme von etwa 2 Mio. Euro unterstützt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in den kommenden drei Jahren ein von der Universität Leipzig koordiniertes Forschungsvorhaben.

Supraflüssigkeit (www.labo.de)
Physiker untersuchen Verhalten mit überraschendem Ergebnis
Der Physiker Prof. Dr. Bernd Rosenow von der Universität Leipzig hat in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Kanada und den USA das Verhalten von sogenannter Supraflüssigkeit unter extremen Bedingungen untersucht und dabei ein überraschendes Ergebnis erzielt.

Ansatzpunkt für neuartiges Insektizid (www.labo.de)
Forscher zerstören Schutzanzug von Insekten
Wissenschaftler der Universitäten Bonn und Leipzig sowie des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie in Göttingen haben einen Ansatzpunkt für ein neuartiges Insektizid entdeckt.

Neue Wege in der Wirkstoffforschung (www.labo.de)
Kleine Moleküle mit großer Wirkung
Chemiker der Universität Leipzig haben erstmals Moleküle mit sehr gezielter Wirkung auf ein wichtiges Protein für die Krebstherapie entwickelt.
Mehr Gene erkannt, die Gewicht und Statur beeinflussen
Zu den 41 bekannten Stellen im Erbgut, die mit dem Body-Mass-Index (BMI) des Menschen zusammenhängen, kommen 56 weitere Genstellen hinzu. Zu diesem Ergebnis kam die bisher größte internationale Genomstudie mit über 339000 menschlichen Proben.

Autonome Robotik (www.computer-automation.de)
Brasilien im RoboCup-Fieber
Nach der deutschen Nationalelf war es an den autonomen Robotern, ihr fußballerisches Können unter Beweis zu stellen. Zu der WM des internationalen Robotik-Wettbewerbs RoboCup kamen Ende Juli in Brasilien über 2.800 Jugendliche, Studierende und Wissenschaftler aus 45 Ländern mit ihren teils eigens entwickelten und programmierten Robotern zusammen. Computer&AUTOMATION zeigt, wie deutsche Teams abgeschnitten haben.

