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Klebebänder

Für Konstruktions- und Reparaturzwecke

Klebebänder, auch Haftbänder genannt, sind moderne Hilfsmittel zur Herstellung von Materialverbünden. Die mit Haftklebern ein- oder doppelseitig beschichteten, bandförmigen Trägermaterialien können in vielen Fällen Schraub-, Niet-, Löt- oder Schweißverbindungen vollwertig ersetzen.

Reichelt Chemietechnik hält eine breite Palette bewährter Standard- und Hochleistungs-Klebebänder für Konstruktionszwecke und Reparaturen in Labor und Technik am Lager.

Zu den Trägermaterialien zählen nicht nur textile Gewebe, sondern gleichermaßen auch Folien und Schaumstoffe aus allen gängigen Kunststoffen, Spezialpapieren und Metallen. Reichelt Chemietechnik hält dafür eine breite Palette bewährter Standard- und Hochleistungs-Qualitäten für Konstruktionszwecke und Reparaturen in Labor und Technik am Lager.

Materialverbünde mit Klebebändern sind technisch einfach und daher besonders kostengünstig zu realisieren. Grundsätzlich sind sie für alle Materialkombinationen denkbar.

Verbünde mittels Klebebändern sind gegenüber Einwirkungen von Feuchte beständig und, abhängig vom Trägermaterial, auch weitgehend chemikalienfest. Gegenüber anderen Fügetechniken bieten geklebte Verbindungen zudem den Vorteil, dass mechanische Spannungen wegen der Restelastizität der Haftstellen nahezu ausgeschlossen werden können. In besonderem Maße trifft das für Verbünde mit Schaumstoff-Klebebändern zu, die Spannungskräfte sehr wirksam aufnehmen und damit kompensieren können.

Das gesamte Angebot an Klebebändern ist im Reichelt-Handbuch THOMAPLAST® II (Halbzeuge) ausführlich dargestellt.

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