Neue Geräteserie mit Dosiermodulen
Laborspüler mit optimierter Reinigungschemie
Zur analytica 2016 startet Miele mit einer neuen Geräteserie von Laborspülern und den darauf abgestimmten Prozesschemikalien.
Die neueste Generation der Miele-Untertischgeräte ist mit einem innovativen Spülsystem ausgestattet, das bessere Aufbereitungsergebnisse bei gleichzeitig reduziertem Ressourceneinsatz ermöglicht. Dafür sorgt eine patentierte drehzahlvariable Umwälzpumpe, die den Spüldruck jeder Programmphase anpasst.
Erstmalig sind die Heizelemente in die Pumpe integriert, so dass sich im Spülraum kaum Verunreinigungen absetzen können. Zugleich bieten die neuen Geräte gegenüber der Vorgängergeneration deutlich mehr Kapazität und Flexibilität. Hierfür sorgt ein neues System von Beladungsträgern: Bis zu 71 Alternativen sind möglich.
Wasser und Trocknungsluft werden horizontal und aus der Geräterückwand in den Beladungswagen geführt. Dies minimiert den Druckverlust in der Spülflotte und optimiert die Versorgung des Spülgutes mit Trocknungsluft. Zusammen mit zwei Trocknungssystemen und verschiedenen Kontrollfunktionen kann die erhöhte Leistung der 60 cm breiten Geräte optimal ausgenutzt werden. Das Modell mit 90 cm Breite verfügt über einen ausziehbaren Seitenschrank zur Unterbringung der Kanister für Flüssigreiniger und Neutralisationsmittel.
Eigene Prozesschemikalien, die eine gründliche, werterhaltende Aufbereitung von Laborgläsern ermöglichen, bietet Miele jetzt unter dem Namen ProCare Lab an. Dosiermodule übernehmen die automatische und sichere Dosierung der flüssigen Medien und überwachen gleichzeitig den Füllstand der Kanister. Bestellt werden können die Prozesschemikalien im neuen Online-Shop von Miele Professional (http://shop.miele-professional.de/).
Praktische Tipps für die Laborglasaufbereitung findet man unter http://www.aklab.de. Hier steht die 76 Seiten starke Broschüre „Laborglasaufbereitung“ zum kostenlosen Download bereit.












