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Life Sciences
Ein Forschungsteam nutzt die Massenspektrometrie und eine speziellen Datenbank, um bakterielle Krankheitserreger nachzuweisen. Das geschieht innerhalb von Minuten statt Tagen und direkt in Gewebe- und Stuhlproben - ganz ohne Bakterienkulturen. Bislang sind 232 medizinisch wichtige Bakterienspezies nachweisbar.
mehr...Forschende haben einen neuen Biomarker in der Rückenmarksflüssigkeit entdeckt, der Morbus Parkinson schon im Frühstadium zuverlässig diagnostizieren kann. Dieser Biomarker könnte auch bei der Entwicklung neuer Therapien helfen.
mehr...Bei der spastischen Paraplegie Typ 15 spielt eine frühe Immunaktivierung im Gehirn eine zentrale Rolle. Neue Studienergebnisse könnten neue therapeutische Ansätze für die seltene Erbkrankheit bieten. Die Erkenntnisse könnten aber auch für andere neurodegenerative Erkrankungen wie die Alzheimer-Demenz relevant sein.
mehr...Reizdarm, Juckreiz, Asthma oder Migräne: Hinter diesen schwer behandelbaren Beschwerden steckt oft eine fehlgeleitete Reaktion des Immunsystems. Forschende der Universität Bonn haben nun einen Wirkstoff entwickelt, der einen zentralen Rezeptor auf Mastzellen hemmt – und so entzündliche Prozesse gezielt stoppt. In ersten Tests zeigte sich die Substanz hochwirksam und gut verträglich.
mehr...Mehr als eine Million Mäuse, Fische, Kaninchen oder auch Affen werden jedes Jahr in Versuchen eingesetzt. Ist das noch zeitgemäß? Gibt es einen Ausstiegsplan? Antworten zum Tag des Versuchstiers am 24. April.
mehr...Ein Team der Universitätsmedizin Magdeburg hat grundlegende Erkenntnisse zum programmierten Zelltod erarbeitet. Im Zentrum der Untersuchung steht der sogenannte „Todesrezeptor“ CD95 und seine zentrale Rolle in der Regulation von Zellüberleben und -sterben. Die Zusammensetzung des Nekrosoms wurde erstmals per Massenspektrometrie im Detail analysiert.
mehr...Forschende des HIPS haben den Wirkmechanismus einer Naturstoffklasse aufgeklärt, die gleich an mehreren Stellen des Bakteriums angreift. Die Chlorotonile destabilisieren die Zellmembran und blockieren essenzielle Enzyme – ein vielversprechender Ansatz im Kampf gegen multiresistente Erreger.
mehr...Forschende der ETH Zürich haben das komplexe Netzwerk aufgeschlüsselt, auf das Zellen bauen, um ihr Erbgut zu reparieren. Sie haben Tausende von genetischen Wechselwirkungen durchleuchtet. Und in Krebszellen neue Schwachstellen gefunden, die sich künftig vielleicht therapeutisch ausnutzen lassen.
mehr...Unser Gehirn lernt mit der Zeit, Ablenkungen besser auszublenden – sogar auf neuronaler Ebene. Eine EEG-Studie zeigt, wie Erfahrung unsere visuelle Verarbeitung beeinflusst.
mehr...Was skurril klingt, hilft der Forschung: Forschende entwickeln damit ein lebendiges dreidimensionales Hautmodell, um Krankheiten besser zu verstehen.
mehr...Carl ROTH stellt schwarze ROTILABO®-Mikrotiterplatten mit 96 lichtdichten Wells vor – ideal für präzise Fluoreszenzanalysen und molekularbiologische Anwendungen.
mehr...Ein Team der Max-Planck-Forschungsgruppe für Systemimmunologie an der Universität Würzburg hat eine bislang unbekannte Phase der Immunantwort entdeckt – und damit eine jahrzehntelange Annahme der Immunologie auf den Kopf gestellt.
mehr...Warum treten bei einer speziellen Variante von „Proteinklebern“, den gespaltenen Inteinen, Probleme auf, die ihre Einsatzmöglichkeiten zur Herstellung von Proteinen stark einschränken? Ein Team der Universität Münster hat diese Frage jetzt beantwortet.
mehr...Forschende entschlüsselten alte Genome aus der Grünen Sahara: Eine Studie zeigt, dass in der Zentralsahara während der African Humid Period eine isolierte nordafrikanische Abstammungslinie existierte.
mehr...Was beim Menschen oft das Gegenteil bewirkt, steigert im Insektenreich die Attraktivität: Alkohol. Bei männlichen Taufliegen erhöht er die Produktion von Sexualpheromonen und macht sie attraktiver für Fliegenweibchen. Das zeigen Forschende in einer aktuellen Studie.
mehr...Wie entscheidet das Gehirn, ob wir essen oder trinken? Forschende haben in der Amygdala spezielle Nervenzellen entdeckt, die Hunger und Durst steuern – mit überraschenden Erkenntnissen.
mehr...Selbstorganisierende künstliche Neuronen: Ein Forschungsteam hat sogenannte infomorphic neurons entwickelt, die eigenständig lernen – inspiriert von biologischen Vorbildern.
mehr...Am Sonntag, den 30. März 2025, wurden die Uhren in Deutschland auf Sommerzeit umgestellt. Was das mit dem Menschen macht, erklären Mitarbeitende von drei verschiedenen Max-Planck-Instituten.
mehr...Nach kürzlich erfolgter Genehmigung durch das Luftfahrt-Bundesamt und einer Reihe von Testflügen sind am 24. März 2025 erstmals in Deutschland Drohnenflüge zwischen Kliniken in den Regelbetrieb gegangen.
mehr...Weniger Dopamin im Gehirn verändert das Lernen. Das konnten Forschende nun zeigen. Dopamin ist ein Stoff, der hilft, Dinge mit Belohnung oder Bestrafung zu verknüpfen. Die Studie zeigte: Wenn die Strafe erst später kommt, können Versuchstiere mit weniger Dopamin besser lernen. Kommt die Strafe sofort, lernen sie schlechter.
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