Garn aus Schlachtabfall
ETH-Forscher haben aus herkömmlicher Gelatine ein Garn entwickelt, das ähnlich gute Eigenschaften hat wie Merinowollfasern. Nun arbeiten sie daran, dieses Garn noch wasserfester zu machen.
ETH-Forscher haben aus herkömmlicher Gelatine ein Garn entwickelt, das ähnlich gute Eigenschaften hat wie Merinowollfasern. Nun arbeiten sie daran, dieses Garn noch wasserfester zu machen.
Große Gen-Suchaktion am Reismehlkäfer
Die bislang größte Suchaktion nach der Rolle von Genen in einem Käfer eröffnet neue Forschungsfelder für die Genetik. Wissenschaftler der Universitäten Göttingen, Erlangen und Köln haben mehr als 5300 Gene des Reismehlkäfers analysiert.
10. Internationale Fresenius-Konferenz
Die Liste an Kontaminanten und Rückständen, die ihren Weg in unsere Lebensmittel finden können, ist lang und erweitert sich ständig. Einige der drängendsten Problemstoffe werden am 27. und 28. Oktober 2015 auf der 10. Internationalen Fresenius-Konferenz zum Thema in Köln unter die Lupe genommen.
Die akute lymphoblastische Leukämie ist die häufigste Krebserkrankung im Kindesalter. Innerhalb der Erkrankung können verschiedene Formen auftreten, die sich durch bestimmte Veränderungen im Erbmaterial der Leukämiezellen unterscheiden.

Kontakte zwischen Nervenzellen
Gäben die geschätzt 100 Milliarden Nervenzellen des Gehirns sämtliche eingehenden Signale eins zu eins weiter, wäre keine Informationsverarbeitung mehr möglich und auch jede andere Hirnfunktion käme zum Erliegen.

Stoppschalter für Zellsignale entschlüsselt
Mit dem weltstärksten Röntgenlaser in Kalifornien konnten Wissenschaftler die Funktionsweise eines zentralen Aus-Schalters für Zellsignale entschlüsseln.
The Karlsruhe Institute of Technology has automated protocols for high throughput separation of cells for therapeutic applications on a Freedom EVO® 200 liquid handling platform.

Auswirkungen eines Erbgut-Eingriffs...
Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut in Bad Nauheim haben herausgefunden, dass andere Gene für ein ausgeschaltetes Gen einspringen und die Auswirkungen abmildern oder sogar komplett ausgleichen können.

Der kompakte Thermocycler ODTC® von Inheco eignet sich für End-Point-PCR direkt auf dem Deck von Liquid-Handling-Robotern.

Internationalem Wettbewerb iGEM
Das iGEM-Team der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg stellt der Jury in Boston die neu entwickelte „Microarray Xeroxing“ Technik vor. Dank der Technik lassen sich mit nur wenigen Tropfen Blut gleichzeitig, schnell und kostengünstig viele verschiedene Krankheiten detektieren.

Die Erbanlagen vieler Viren bestehen aus Ribonukleinsäure, abgekürzt RNA. Auch unser Körper produziert RNA; diese ist der viralen RNA sehr ähnlich. Dennoch kann unser Immunsystem virales Erbgut von körpereigener RNA unterscheiden.

Wissenschaftler der Universität Göttingen haben ein Protein entdeckt, das eine wichtige Rolle bei der Kontraktion von Muskeln spielt. Skelettmuskeln bestehen aus einer Vielzahl von kleinen aneinandergereihten Einheiten, den Sarkomeren.

An der TU Wien wurden Quanteneffekte untersucht, die bei der Photosynthese wichtig sind. Wie sich zeigt, spielen molekulare Vibrationen eine zentrale Rolle.
Im Kampf gegen das gefährliche MERS-Coronavirus (MERS-CoV) gibt es einen Hoffnungsschimmer: Möglicherweise reicht ein einziger Impfstoff aus, um alle momentan bekannten genetischen Linien von MERS-CoV effektiv zu bekämpfen.

LMU-Forschern ist es gelungen, einen Wirkstoff, der die Zellteilung hemmen kann, mit Lichtreizen steuerbar zu machen. Dies ist ein vielversprechender Ansatz für zielgerichtete und nebenwirkungsfreie Tumortherapien.

Enzym knackt aromatische Verbindungen
Ein Forschungsteam der Uni Freiburg um Prof. Dr. Matthias Boll und seine Doktorandin Simona G. Huwiler hat herausgefunden, wie Bakterien mithilfe eines Enzyms aromatische Benzolringe ohne Beteiligung von Sauerstoff abbauen können.

Der Körper jedes Menschen beherbergt eine einzigartige Kombination von Milliarden unterschiedlichster symbiotischer Bakterien. Diese Mikrobiota ist an vielen Prozessen beteiligt wie etwa der Verdauung und der Abwehr von Krankheitserregern.
Evonik beteiligt sich an JeNaCell
Evonik hat sich über seinen Venture Capital Arm zum ersten Mal an einem Technologieunternehmen in Deutschland beteiligt. Der Konzern investierte in die JeNaCell GmbH und hält einen Minderheitsanteil an dem Spin-off der Friedrich-Schiller-Uni.

Schnellere und verträglichere Tumortherapie
Die Behandlung von Tumoren mit multispezifischen* Antikörpern ist wesentlich besser verträglich, wenn diese unter die Haut statt, wie bisher üblich, ins Blut gegeben werden.

Mit Lasertechnik zur Nanochirurgie
Von der Nanochirurgie über neuartige Stähle und Gassensoren bis zu Pflastern für die Wundheilung – in den vergangenen sieben Jahren haben Wissenschaftler gemeinsam an neuen Nano-Anwendungen für die Biomedizin und Technik geforscht.