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Life Sciences
Forschende in Basel haben erstmals die komplexe Zellstruktur menschlichen Knochenmarks im Labor nachgebildet. Das Modell ermöglicht realitätsnahe Untersuchungen der Blutbildung und könnte bestimmte Tierversuche sowie Tests in der Blutkrebsforschung ersetzen.
mehr...Forschende der TU Wien zeigen: Ultradünne, biokompatible Photovoltaik-Filme können im subretinalen Bereich elektrische Signale erzeugen und das natürliche neuronale Netzwerk der Netzhaut aktivieren – ein Schritt hin zu flexiblen Retinaimplantaten für Menschen mit geschädigten Fotorezeptoren.
mehr...In der Entwicklung neuer Therapeutika ist die frühe Phase der Wirkstoffforschung bislang überaus zeitaufwendig und kostenintensiv. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben eine Plattform entwickelt, auf der sich Flüssigkeiten mit einem Volumen von 200 Nanolitern pro Tropfen und 300 Zellen pro Test anordnen lassen.
mehr...Automatisierung im Zentrallabor des Evangelischen Krankenhauses Oberhausen macht effektivere Diagnostikprozesse möglich.
mehr...Ein Forschungsteam der Ruhr-Universität Bochum hat einen bislang unbekannten zellulären Mechanismus entdeckt, der eine entscheidende Rolle bei der Vermehrung von Coronaviren spielt. Die Ergebnisse könnten Möglichkeiten für neue antivirale Wirkstoffe bieten.
mehr...Die Umweltgifte PFAS (Perfluoralkylsubstanzen), auch bekannt als Ewigkeitschemikalien, können mit bestimmten Medikamenten schneller aus dem Körper entfernt werden. Dies zeigt eine aktuelle Studie. Gesundheitsvorteile sind jedoch noch unklar.
mehr...Forschende untersuchen, wie künstliches Licht und der circadiane Rhythmus den Stoffwechsel und die Leber beeinflussen. Erste Ergebnisse zeigen: Melatonin spielt dabei eine zentrale Rolle – und Schlafstörungen können langfristig zur Fettleber führen.
mehr...Mit einer neuen Generation der CAR-T-Zelltherapie sollen zukünftig nicht nur Blutkrebs, sondern auch solide Tumore wie Eierstock- oder Brustkrebs gezielt bekämpft werden.
mehr...Forschende des Würzburger Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) und der schwedischen Universität Uppsala haben unter Verwendung von im Labor gezüchteten Miniaturdärmen die Infektionswege aggressiver Shigella-Bakterien im menschlichen Darm kartiert.
mehr...Ein Fraunhofer-Forschungsteam erforscht ein mikrofluidisches Schnelltestsystem, das bakterielle Resistenzen in Minuten nachweisen soll.
mehr...Forschende des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung haben epigenetische Signaturen im Blut entdeckt, die anzeigen, wie gut das Gehirn auf Insulin reagiert. Diese Marker könnten helfen, Insulinresistenz frühzeitig zu erkennen.
mehr...Forschende synthetisieren gezielt Zuckerstrukturen der Candida-Oberfläche, um das Immunsystem besser zu verstehen. Glykan-Profile könnten schnelle, nichtinvasive Tests gegen gefährliche Blutinfektionen ermöglichen.
mehr...Die Zahl der Darmkrebserkrankungen bei unter 50-Jährigen steigt. Forschende von Hahn-Schickard und des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein entwickeln einen Bluttest, der Darmkrebs frühzeitig erkennen soll – schon bei minimalem Blutvolumen und hoher diagnostischer Genauigkeit.
mehr...Ein internationales Team unter Leitung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) hat eine neue Methode zur hochauflösenden Analyse von Gewebeproben entwickelt.
mehr...Der neue „Global Burden of Disease“-Bericht zeigt: In Deutschland stagniert die Sepsis-Sterblichkeit seit Jahrzehnten auf hohem Niveau, während sie weltweit gesunken ist.
mehr...Neue Therapieansätze bei Alzheimer: Forschende der Charité zeigen, wie das Protein CLIC1 die Immunzellen des Gehirns reguliert. Die Erkenntnisse eröffnen Ansatzpunkte für frühe und späte Alzheimer-Therapien.
mehr...Die Entwicklungsbiologen Davor Solter und Azim Surani werden den Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis 2026 erhalten.
mehr...Wiener Forschungsteams haben einen Bluttest entwickelt, der es ermöglichen kann, das Risiko für die Entwicklung einer Multiplen Sklerose (MS) bereits Jahre vor dem Auftreten erster Symptome zu erkennen.
mehr...Eine Glasplatte, ein feines Röhrchen und ein Ölbad – mehr braucht es nicht: Forschende der ETH Zürich haben eine Methode entwickelt, mit der sie zehntausende winzige Tropfen innerhalb von Minuten erzeugen. Damit lassen sich Enzyme und Wirkstoffe schneller, präziser und ressourcenschonender testen als bisher.
mehr...Eine Flüssigkeit auf der Lungenoberfläche hält das Organ beweglich. Die größte Wirkung entfaltet diese Flüssigkeit, wenn man ab und zu tief einatmet. Das zeigen Forschende der ETH Zürich im Labor.
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