
Effiiziensschub für die Lichtmikroskopie
Computer-Modell ermöglicht bessere Bilder
Ein neues Deep-Learning-Modell verbessert Mikroskopiebilder effizienter als bisherige Methoden. Es verspricht geringeren Rechenaufwand und hohe Bildqualität.

Effiiziensschub für die Lichtmikroskopie
Ein neues Deep-Learning-Modell verbessert Mikroskopiebilder effizienter als bisherige Methoden. Es verspricht geringeren Rechenaufwand und hohe Bildqualität.
Evident hat die Gewinner des fünften "Image of the Year Award", einem Wettbewerb, bei dem die weltweit besten mikroskopischen Aufnahmen aus dem Bereich der Wissenschaften ausgezeichnet werden, bekannt gegeben.
Die Charakterisierung des Zellwachstums, der Motilität und des Ansprechens auf Arzneimittel ist ein wichtiger Forschungsbereich in den Life Sciences; diese Prozesse sind jedoch normalerweise hinter den Türen von Zellkultur-Inkubatoren verborgen. Autorin Dr. Anna Jötten beschreibt die Methode der linsenlosen Mikroskopie und zeigt mögliche Anwendungen eines linsenlosen Systems auf.

Projekt zwischen Wissenschaft und Industrie

Zellkulturen geschützt untersuchen
Bei der Forschung an lebenden Zellen müssen besondere Hygiene- und Sicherheitsvorschriften eingehalten werden. Mit einem okularlosen Stereomikroskop können Forschende Untersuchungen an Zellen in einer Laminar-Flow-Kabine durchführen.

Wie sieht das Innere einer Zelle wirklich aus? Bisherige Mikroskope stoßen bei dieser Frage oft an ihre Grenzen. Forschende der Universitäten Göttingen und Oxford ist es in Zusammenarbeit mit der Universitätsmedizin Göttingen gelungen, ein Mikroskop zu entwickeln, das feinste Zellprozesse enthüllt.
Vom Spektrendatensatz zum Bild
Autor Dr. Schlindwein schreibt über Veränderungen und erweiterte Möglichkeiten in der Infrarot-Mikroskopie durch Künstliche Intelligenz.
Vom 3. bis 7. März 2024 wird Jena zum Knotenpunkt für internationale Expertinnen und Experten optischer Technologien für den medizinischen Bereich und auch für Umweltmonitoring. Am 3. März eröffnet Nobelpreisträger Stefan Hell den Internationalen Kongress für Biophotonik ICOB 2024.
Keyence bietet einen automatischen Kolonienzähler für reproduzierbare und zeitsparende mikrobiologische Prüfungen. Das System digitalisiert den gesamten mikrobiologischen Prüfprozess.

Ab sofort können Beiträge für den Image of the Year Award Evident eingereicht werden, wie Evident bekannt gab. In diesem Jahr können erstmalig auch bewegte Mikroskopiebilder eingereicht werden.

Mikrobiologen und Biophysiker der Universität Bonn haben eine Methode entwickelt, die das Hochdurchsatzverfahren von Zellbeobachtungen mit Fluoreszenzmikroskopie um das Fünffache beschleunigt. So könnten auch Einblicke in bisher unbekannte Zellabläufe möglich werden.

Preis für Zellbiologie und Mikroskopie
Die Deutsche Gesellschaft für Zellbiologie (DGZ) und Zeiss ehren Professor Dr. Jochen Guck mit der Carl Zeiss Lecture 2023.

Evident hat die Software für das Laser-Scanning-Mikroskop "LEXT OLS5100" aktualisiert. Die Plattform wurde speziell für Fachleute in der Materialforschung und der Materialprüfung entwickelt.
Internationale Experten und Expertinnen für molekulare Charakterisierung waren zu Gast beim Raman Imaging Symposium in Ulm, wo auch dieses Jahr die neuesten Entwicklungen präsentiert wurden.

Die Röntgenmikroskopie (Kryo-SXT) ermöglicht hochaufgelöste Einblicke in das Innere von Zellen und Zellorganellen – und das in drei Dimensionen. Ein Forschungsteam hat einen Algorithmus entwickelt und für die Analyse von Zellbestandteilen eingesetzt.

Multi-Immersions-Mikroskopobjektiv
Neurowissenschaftler der Universität Zürich haben neuartige Objektive für die Lichtmikroskopie entwickelt, die statt Linsen Spiegel nutzen. Die innovative Technologie ermöglicht hochaufgelöste Bilder von Geweben und Organen in zahlreichen Immersionsmedien.

Imaging-Lösung für die digitale Pathologie
Die "SLIDEVIEW DX VS-M1"-Imaging-Lösung von Evident macht nach Herstellerangaben die Digitalisierung kompletter Slides mit hoher Geschwindigkeit und eine Bilddarstellung in hoher, mikroskopischer Qualität möglich.

Korrelative In-situ-Oberflächenmikroskopie
Forschende der TU Wien haben das katalytische Verhalten von Rhodium-Partikeln auf drei verschiedenen Trägermaterialien bei der Oxidation von Wasserstoff untersucht und Effekte von Grenzflächen und Partikelgrößen festgestellt.
Beim „SALVE 2D23“-Symposium, das vom 25. bis zum 28. September 2023 an der Universität Ulm stattfindet, versammeln sich Expertinnen und Experten der Transmissionselektronenmikroskopie und Materialforschung aus der ganzen Welt. Im Fokus der Konferenz steht die Forschung zu 2D-Materialien.