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Am 31. August ist Tag der offenen Tür bei Provadis

Informationen und Beratung zur Berufswahl bietet der Tag der offenen Tür bei Provadis, dem Fachkräfte-Entwickler der Industrie, am Samstag, 31. August, zwischen 9 und 15 Uhr, im Industriepark Höchst.

Provadis Partner für Bildung und Beratung GmbH ist der größte Aus- und Weiterbildungsdienstleister in Hessen und bildet junge Menschen in mehr als 40 verschiedenen Berufen aus. Rund 400 Ausbildungsplätze werden pro Jahr besetzt. Der Schwerpunkt liegt in naturwissenschaftlichen und technischen Bereichen, doch auch kaufmännische und IT-Berufe gehören ebenso zum Provadis-Angebot wie rund 250 Weiterbildungsmöglichkeiten und E-Learning-Tools.

Programm
Am Tag der offenen Tür können die Besucher die modernen Ausbildungslabore und die Werkstätten auf dem Provadis-Campus besichtigen, sich Bewerbungstipps von Ausbildern und aktuellen Azubis geben lassen, an einem Bewerbungs-Check teilnehmen und einen kostenfreien Bewerbungsfoto-Service nutzen. Der Tag der offenen Tür ist für die ganze Familie geeignet, dafür sorgen schon das Unterhaltungsprogramm mit Musik und Showeinlagen auf der planet radio Open-Air-Bühne sowie eine Kindererlebniswelt. Zusätzlich stellen sich einige Industriepark-Unternehmen, für die Provadis Mitarbeiter ausbildet, auf dem Provadis-Campus vor. Rundfahrten durch den Industriepark Höchst sind ebenfalls geplant. Wer sich für ein Bachelor- und Master-Studium interessiert, kann sich beim Tag der offenen Tür auch über die Studiengänge an der Provadis-Hochschule informieren und mit Professoren und Studierenden direkt vor Ort sprechen.

Duales Studium an der Provadis-Hochschule
An der Provadis School of International Management and Technology können die Studierenden international anerkannte Bachelor- und Master-Abschlüsse erwerben. Besonders leistungsfähige und motivierte Schulabgänger können parallel zu einem Studium auch eine Ausbildung bei Provadis absolvieren oder als Studienpraktikant in einem Unternehmen arbeiten. Das Modell "Studium plus Beruf" sieht vor, viereinhalb Tage in der Woche im Betrieb zu arbeiten und eineinhalb Tage in der Hochschule zu studieren. So erwerben die Studierenden zusätzlich zu ihrem Abschluss mehrjährige Berufserfahrung.

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