Lentivirale und adenovirale Gentherapie-Vektoren

CEVEC und das City of Hope Beckman-Forschungsinstitut kooperieren

CEVEC Pharmaceuticals GmbH (CEVEC), Hersteller von maßgeschneiderten rekombinanten Glykoproteinen und Gentherapie-Vektoren, hat am 20.01. eine Kooperationsvereinbarung mit dem City of Hope Beckman-Forschungsinstitut („Beckman-Forschungsinstitut") für CEVECs proprietäre CAP®GT Technologie bekannt gegeben.

Gemäß der Vereinbarung wird CEVEC dem Beckman-Forschungsinstitut eine nicht-exklusive Lizenz für die Produktion von lentiviralen und adenoviralen Vektoren basierend auf der CEVEC CAP®GT Technologie gewähren. Beckman wird mithilfe von CAP®GT gewonnene, lentivirale und adenovirale therapeutische Vektoren zum Einsatz in klinischen Phase-I- und -II-Studien anbieten, während CEVEC die entsprechenden Lizenzen zu Verfügung stellen wird. Finanzielle Einzelheiten der Kooperation wurden nicht bekannt gegeben.

„Das Beckman-Forschungsinstitut ist, mit zahlreichen auf Onkologie, Diabetes und HIV/AIDS fokussierten Programmen, eine der größten und wichtigsten Forschungseinrichtungen in den USA, und gilt als führender akademischer biologischer Fertigungsstandort der Nation. Wir freuen uns, unser Know-how mit einem so renommierten Partner zu bündeln, um gemeinsam ein starkes Angebot im schnell wachsenden Bereich der Gentherapie-Anwendungen aufzubauen", kommentierte Frank Ubags, Chief Executive Officer der CEVEC Pharmaceuticals GmbH. „Die Fähigkeit lentivirale und RCA-freie adenovirale Vektoren in einer voll skalierbaren Produktionsplattform zu erzeugen, positioniert CAP®GT als Technologie der Wahl, um den steigenden Bedarf an Vektorproduktion im industriellen Maßstab zu adressieren. Bislang konnte diese Nachfrage mit herkömmlichen Expressionssystemen wie HEK293 nicht effizient bedient werden."

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Mit ihren CAP®GT Zelllinien bietet CEVEC eine neuartige Plattform für die industrielle Herstellung von viralen Vektoren für Anwendungen in der Gentherapie. Gezüchtet in serumfreier Suspensionskultur, zeichnet sich CAP®GT durch herausragende Produktionseigenschaften und hohe Zelldichten aus, die im Vergleich zu adhärenten Zellkultursystemen, wie zum Beispiel HEK293, ein einfacheres Scale-up und reduzierte Produktionskosten ermöglichen.

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