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Information über Nanomaterialien

Ob vom Smartphone, Tablet oder Desktop - wer Informationen zu Nanomaterialien sucht, findet sie ab sofort unter http://www.nanopartikel.info auf der neuen dynamischen Website des DaNa2.0-Projekts. Ziel des Internetauftritts ist es, Forschungsergebnisse zur Sicherheit von Nanomaterialien für Experten wie für Laien übersichtlich und verständlich darzustellen.

Das Kernstück bildet die unter "nanoINFO" bzw. "Wissensbasis" erreichbare Datenbank zu Nanomaterialien, die das aktuelle Wissen in diesem Technikbereich zusammenfasst. Im Unterschied zu anderen Datenbanken umfasst sie nicht nur unstrukturierte Daten, sondern allgemeinverständliche Zusammenfassungen von fachlichen Veröffentlichungen, deren wissenschaftliche Qualität von einem Team internationaler Experten überprüft wurde. Diese fachlichen Daten werden zu den marktgängigen Materialien und potenziellen Anwendungen zugeordnet. Mit der dreispaltigen Darstellung in der nanoINFO-Wissensbasis kann der Besucher herausfinden, welche Nanomaterialien in welchen Anwendungen zu finden sind und wie sie sich verhalten.

Neben der eigentlichen Wissensbasis werden in Grundlagenartikeln Einführungen in zentrale Fragen der Sicherheitsforschung zu Nanomaterialien gegeben und in einem ausführlichen Glossar die verwendeten Fachbegriffe erklärt. Aktuelle News, Veranstaltungshinweise, FAQs, Links zu anderen nanospezifischen Websites und ein Tweet beim Nachrichtendienst Twitter komplettieren den allgemeinen Teil.

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Da das DaNa2.0-Projekt auch aktuelle Förderinitiativen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung begleitet, wird in einem weiteren Zweig der Website auch die Vielzahl an BMBF-geförderten Projekten aus dem Themenbereich Sicherheitsforschung zu Nanomaterialien präsentiert. Projekte zur Human- und Umwelttoxikologie von Nanomaterialen sowie zum Schutz der Umwelt durch Nanomaterialien werden vorgestellt, Projektziele und Laufzeiten sind angegeben und auch die Projektpartner können auf den Webseiten nachgeschlagen werden.

In diesem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt arbeiten derzeit zehn europäische Partner unter Leitung der DECHEMA zusammen.

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