Lebensmittelecht?

Kunststoffe als Lebensmittelkontaktmaterialien

„Lebensmittelecht“ – dieses Kriterium wird populär verwendet. Es gibt zwar kein Zulassungsverfahren für Lebensmittelkontaktmaterialien, aber juristische Vorgaben und Empfehlungen, nach denen der Hersteller sich richten sollte.

© Kristina / Fotolia.com

PET-Flaschen, Folienverpackungen und die in jüngster Zeit in Verruf geratenen Plastik-Trinkbecher sind nur einige Beispiele für Kunststoffe, die für Lebensmittel als Behälter oder Umverpackung zum Einsatz kommen. Auch wenn die Auswirkungen solcher Verpackungsmaterialien auf unsere Umwelt immer mehr in den Fokus rücken, wird die Unbedenklichkeit des Kontakts zwischen Kunststoff und Lebensmittel für unsere Gesundheit meist als selbstverständlich angesehen. Dabei erfüllt bei weitem nicht jedes polymere Material dieses Kriterium.

Was sind lebensmittelechte Kunststoffe? Ein Kunststoff wird im allgemeinen Sprachgebrauch als "lebensmittelecht" bezeichnet, wenn sichergestellt ist, dass er das Nahrungsmittel nicht negativ beeinflusst. Der gesundheitlich unbedenkliche Verzehr muss ebenso gewährleistet sein wie der unveränderte Geruch und Geschmack. Das hat hierzulande nach juristischen Vorgaben der jeweilige Hersteller sicherzustellen und wird von den Bundesländern überprüft. Sie kontrollieren sowohl bei den Produzenten als auch im Handel die Einhaltung der geltenden Gesetze.

Einen kurzen Überblick über Kunststoffe, die im Lebensmittelbereich verwendet werden, rechtliche Vorschriften und Empfehlungen, sowie Kennzeichnungen solcher Kunststoffe gibt der Artikel mit dem Titel „Was sind lebensmittelechte Kunststoffe?“ im Online-Magazin von Reichelt Chemietechnik auf der Firmen-Webseite unter www.rct-online.de/magazin.

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