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Peter Huber Kältemaschinenbau als Top-Innovator ausgezeichnet

Die Peter Huber Kältemaschinenbau GmbH zählt in diesem Jahr zu den 100 innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand. Das hat die Untersuchung im Rahmen des bundesweiten, branchenübergreifenden Unternehmensvergleichs Top 100 ergeben.

Die Spezialisten für hochgenaues Temperieren im Temperaturbereich von -120 bis +400C haben sich einer detailierten überprüfung des Innovationsmanagements gestellt. Dabei wurden insbesondere die Themen Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovative Prozesse und Organisation, Innovationsmarketing und der Innovationserfolg genauer unter die Lupe genommen. Das Verfahren wurde von Professor Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien entwickelt. Die Auszeichnung bestätigt die herausragende Innovationskraft der Peter Huber Kältemaschinenbau GmbH, basierend auf einem hochentwickelten Innovationsmanagementverfahren.

Die Freude war gro als Lothar Späth, Ministerprsident des Landes Baden-Württemberg a.D. am Freitagabend, den 26. Juni 2009 bei einem Festakt im Gästehaus Petersberg in Königswinter das Top 100-Gütesiegel berreichte.

Dazu die beiden Geschftsführer Daniel und Joe Huber, die den Preis entgegennehmen durften.

Daniel Huber:

"Wir freuen uns für unsere Belegschaft und ganz besonders für unseren Vater, der seit seiner Firmengründung immer wieder für Furore in der Welt der Temperiertechnik gesorgt hat und Fachpresse als "Kältepapst" oder "Revoluzzer der Temperertechnik bezeichnet wurde. Besonders das Innovationsklima in unserem Familienunternehmen hat die Jury berzeugt. Die Auszeichnung, zu den 100 innovativsten mittelständischen Unternehmen in Deutschlands zu gehören, wird uns und unser tolles Team in dieser wirtschaftlich turbulenten Phase erst recht hoch motivieren. Wir müssen nicht die Größten sein, die Besten wollen wir sein. Die Auszeichnung mit dem Gütesiegel "TOP 100" ergänzt die Eindrücke der Achema, der weltweit größten Fachmesse für Chemie und Pharma, vor wenigen Wochen. Die Messebesucher waren von den gezeigten Innovationen sichtlich begeistert: dem kleinen Tango "petite fleur", der neuen Combox und den ersten CO2-Kältemaschinen.

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Joe Huber:

Wir haben eine Struktur geschaffen, die eine große Flexibilität erlaubt. Bei spontanen Meetings der Mitarbeiter werden Ideen aufgegriffen, bewertet und möglichst zeitnah realisiert. Dieses Instrument hat sich als besonders effizient erwiesen, weil es beispielsweise dazu führt, dass Prototypen schnell bei unseren Kunden sind.

Die wiederum können ihre Anregungen und Wünsche in regelmäßig stattfindenden Workshops in der Tangofabrik weitergeben und so zusätzlich unseren Ideenpool speisen. Der Unternehmenserfolg geht eindeutig auf solche Innovationen zurück. Hier liegt unsere Chance, in einem umkämpften Weltmarkt. Wir sind an den Kunden dran und wissen, was morgen gebraucht wird. Mit unserem durchaus unkonventionellen Innovationsklima sehen wir uns auf dem richtigen Weg."

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