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Inverses Mikroskop DMI3000 BEinstieg in die Forschungsklasse

Mit der neuen Generation des Leica DMI3000 B präsentiert Leica Microsystems ein inverses Mikroskop, das speziell für Anwendungen in der Lebendzellforschung geeignet ist. Technologie und Komfort des Leica DMI3000 B sind laut Pressemitteilung einzigartig in seiner Klasse. Die neue integrierte Auflicht-Fluoreszenzachse liefert brillante Bilder bei allen manuellen Fluoreszenztechniken.

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Inverses Mikroskop DMI3000 B: Einstieg in die Forschungsklasse

Damit eröffnet das Mikroskop dem Anwender noch mehr Möglichkeiten als das bereits sehr erfolgreiche Vorgängermodell. Die von Leica Microsystems entwickelten Lösungen des integrierten Modulations- und Phasenkontrasts kommen ohne Spezialobjektive aus. Das System lässt sich zudem äußerst flexibel konfigurieren. Die Ergänzung der manuellen Fluoreszenz macht das Leica DMI3000 B zu einem universell einsetzbaren Mikroskop in Lebendzelluntersuchungen – und bietet den perfekten Einstieg in die Forschungsklasse.

Das DMI3000 B kann für alle manuellen Fluoreszenztechniken eingesetzt werden. Der 5fach-Fluoreszenz-Revolver bietet Platz für die bewährten Leica Filterwürfel. Einzel- oder Mehrfachfärbung, GFP-Applikation oder Immunofluoreszenz – alle Möglichkeiten lassen sich schnell und einfach über einen Fluoreszenzeinschub integrieren. Der Fluoreszenz-Intensitäts-Manager (FIM) regelt die Beleuchtungsstärke sowie die Apertur- und Leuchtfeldblende und deren Zentrierung. Die Fluoreszenzwürfel mit Lichtfallen zur Hintergrundreduzierung erzeugen einen perfekt schwarzen Hintergrund.

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Für Durchlichtanwendungen bietet das DMI3000 B die bisher größte Vielfalt an Beleuchtungsträgern verschiedenster Beleuchtungsstärken. Die große Auswahl an Kondensoren wurde um einen speziellen S40-Kondensor für Mikromanipulation mit einem Arbeitsabstand von 40 mm ergänzt, der sich auch für den integrierten Phasenkontrast (IPH) und den integrierten Modulationskontrast (IMC) eignet. Der IMC wurde dabei noch weiter verbessert, so dass durch erhöhte Tiefenschärfe auch dickere Präparate räumlich sichtbar werden. Mit dem S40 stehen nun insgesamt fünf verschiedene Kondensoren mit unterschiedlichen Arbeitsabständen (1, 23, 28, 40 und 70 mm) zur Verfügung. Der differentielle Interferenzkontrast (DIC) ist wie beim Vorgängermodel auch mit dem S70-Konndensor möglich. Für den preisbewussten Anwender ist ein Durchlichtarm mit integriertem 30-W-Lampenhaus verfügbar. Dieser rundet die Palette der Leica Beleuchtungsarme mit auswechselbaren Lampenhäusern ab. Anwendungen in der Mikromanipulation erfordern ein sehr sorgfältig abgestimmtes Mikroskopsystem. Dazu bietet Leica Microsystems beispielsweise unterschiedliche Manipulatoren – mechanische, elektrische oder hydraulische Mikromanipulatoren – an, die optimal an das DMI3000 B angepasst sind. Ein spezieller Tisch für die leichte Handhabung der Manipulatoren sowie verschiedene Kondensoren mit unterschiedlichen Arbeitsabständen ergänzen das System. Der integrierte Modulationskontrast (IMC) ist ideal für ungefärbte, kontrastarme Proben. Durch die Integration des Modulators in den Strahlengang – eine Innovation von Leica Microsystems – ist diese Methode deutlich einfacher zu handhaben und flexibler anzuwenden. Anstelle von Spezialobjektiven kann eine Vielzahl von Hellfeld- oder Phasenobjektiven eingesetzt werden. Über frei zugängliche Modulatoren kann der Bildeindruck erstmals individuell modifiziert werden. Kontrast, Auflösung, Tiefenschärfe und Reliefeindruck lassen sich optimal an die Probe anpassen. Für ein ideales Klima zur Untersuchung lebender Proben sorgen beispielsweise Inkubatoren, Temperatursensoren und beheizbare Tische. Der Leica BL Inkubator ist eine einzige Klimakammer, die mit allen Komponenten wie Mikromanipulatoren, Scanning- oder Kreuztischen vollständig harmonisiert.

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