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Neuros-Spritzen

Für kontrollierte Tierinjektionen

Insbesondere in der neurologischen Forschung geht es sehr häufig um das exakte Einbringen von Wirkstoffen in genau definierte Gewebebereiche. Speziell für diese Anwendung wurden die Neuros-Spritzen von Hamilton entwickelt. Sie erlauben die Injektion selbst kleinster Volumina ohne signifikante Gewebezerstörung.

Neuros ist die weltweit erste Spritzentechnologie für Tierinjektionen, welche es erlaubt, selbst kleinste Flüssigkeitsvolumen ohne nennenswerte Abweichungen zu dispensieren. Dabei wird der komplette Bereich von 50 nl bis zu 100 µl abgedeckt. Durch einen Wolframkolben, der bis zum Nadelende reicht, kann eine nahezu totvolumenfreie Probenabgabe gewährleistet werden. Selbst kleinste Volumina werden exakt dosiert und keine Injektionslösung mehr verschwendet. Gleichzeitig minimiert die besonders feine Nadel der Größen 30, 32 oder 33 Gewebeschäden an der Injektionsstelle.

Zwei Nadelführungen für verschiedene Verfahren

Die feine Nadel minimiert Gewebeschäden und reduziert Probenverlust. Die hohe Nadelsteifigkeit verbessert Präzision der Nadeleinführung. Die Spritzen sind kompatibel mit den meisten Infusionspumpen und stereotaxischen Haltern.

Die neue Technologie von Hamilton ist in den Spritzenmodellen der Produktreihen 700 Microliter, 7000 Microliter und 1700 Gastight enthalten. Für alle Modelle gibt es zwei Versionen von Nadelführungen - je nach Verwendungszweck mit und ohne Blindstopfen. Die Nadelhülle mit Blindstopfen empfiehlt sich für Kanülenanwendungen. Die Hülle ohne Blindstopfen eignet sich optimal für stereotaxische Vorrichtungen. Beide Führungen verleihen der Spritze eine hohe Nadelsteifigkeit und erlauben die Nadeleinstellung von 0 bis 20 mm entlang der Adapterskala für eine kontrollierte Eindringtiefe. Durch ihre Kompatibilität mit den meisten Infusionspumpen und stereotaxischen Haltern lassen sich die Neuros-Spritzen leicht in bestehende Versuchsprozesse integrieren.

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